Unter uralten Buchen der Dark Hedges spazieren, die Carrick-a-Rede-Hängebrücke mit wildem Atlantikwind bezwingen, Whiskey in Bushmills probieren und über die ungewöhnlichen Steine des Giant’s Causeway klettern – alles mit einem lokalen Guide. Freu dich auf Meerluft, Burgruinen, Lachen und vielleicht eine Portion Mut, die du nicht erwartet hast.
Die Tour führt an einem Tag zu mehreren Highlights an der Causeway Coast und bietet genug Zeit, jeden Ort zu entdecken, bevor es zurück nach Belfast geht.
Ja, dein Guide holt dich und deine Gruppe direkt an der Unterkunft in Belfast ab.
Ja, Babys sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und es gibt spezielle Kindersitze.
Ja, wenn du möchtest, kannst du die Hängebrücke überqueren.
Der Besuch des Geländes ist inklusive; Verkostungen oder Führungen sind vor Ort optional buchbar.
Ja, im Fahrzeug gibt es WLAN und USB-Anschlüsse zum Aufladen deiner Geräte.
Ja, du siehst die Dark Hedges und den Hafen von Ballintoy, beide bekannte Drehorte der Serie.
Zieh feste Schuhe an, da die Wege uneben oder rutschig sein können, und nimm wetterfeste Kleidung für wechselhaftes Küstenwetter mit.
Dein Tag startet mit der Abholung am Hotel in Belfast, inklusive Wasserflaschen, WLAN und USB-Anschlüssen im klimatisierten Fahrzeug für den Komfort zwischen den Stopps – dazu Besuche an allen Highlights: Giant’s Causeway, Carrick-a-Rede-Hängebrücke (wenn du möchtest), Ballintoy Harbour für die Mittagspause (Mittagessen nicht inklusive), Dunluce Castle Ruinen und das Gelände der Old Bushmills Distillery mit Zeit zum Stöbern oder Probieren. Alles begleitet von einem lokalen Guide, der die Stimmung bis zur Rückfahrt nach Belfast lebendig hält.
Wir waren gerade aus Belfast raus, bevor ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte, die Fensterscheiben beschlagen von der frischen Morgenluft. Unser Fahrer Paul, der irgendwie jede Abkürzung und Geschichte kannte, zeigte uns, wo die Stadt in grüne Felder überging. Kurz darauf erreichten wir den ersten Halt: die Dark Hedges. Ich hatte Fotos gesehen, aber nicht erwartet, wie still es unter den verwachsenen Buchen war – nur ein paar Krähen flogen über uns hinweg. Jemand aus unserer Gruppe versuchte eine Game of Thrones-Pose nachzumachen (nicht sehr erfolgreich), was uns alle zum Lachen brachte.
Als Nächstes stand die Carrick-a-Rede-Hängebrücke auf dem Programm. Ehrlich gesagt, wurden meine Beine ganz weich, als ich sah, wie hoch sie über den Wellen hing. Der Wind peitschte uns beim Überqueren um die Ohren – man schmeckte die salzige Luft und hörte nur das Tosen des Wassers unter sich. Paul neckte mich, weil ich zögerte („Du wirst es bereuen, wenn du nicht gehst!“), also habe ich mich getraut. Auf der anderen Seite roch alles nach Gras und Seetang, und nach dem Adrenalinkick legte sich eine seltsame Ruhe über mich.
Mittagessen gab’s im kleinen Hafen von Ballintoy – winzige Fischerboote schaukelten an ihren Leinen, Möwen kreisten überall, und irgendwo brutzelten Pommes (ich schwöre, der Duft verfolgt einen). Dann kam der Höhepunkt: der Giant’s Causeway. Die Basaltsäulen wirken aus der Nähe fast unecht, als hätte jemand sie extra so gestapelt. Kinder sprangen von Stein zu Stein, ich setzte mich einfach kurz hin und ließ mir den Wind ins Gesicht blasen. Irgendwas an diesem Ort lässt sich schwer beschreiben.
Wir schafften noch einen Abstecher zur Dunluce Castle Ruine (wilde Klippen, halb zerfallene Mauern), bevor wir bei der Old Bushmills Distillery landeten, wo die Luft süß und scharf vom Whiskeyfass-Duft war. Ich probierte einen Schluck – normalerweise nicht mein Ding, aber hier passte es perfekt. Müde und mit schlammigen Schuhen stiegen wir zurück in den Van, ein bisschen aus dem Häuschen, während wir Fotos über das kostenlose WLAN tauschten und die Lichter von Belfast wieder auftauchten. Ich denke immer noch an den Blick von der Brücke.
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