Von Aucklands lebendigen Stadtvierteln zu wildem Regenwald und schwarzem Sandstrand am Piha Beach – an nur einem Tag. Mit einem lokalen Guide, hausgemachten Snacks, uralten Kauri-Bäumen in den Waitakere Ranges und der frischen Brise des Pazifiks im Gesicht, bevor es zurück in die Stadt geht.
Die Tour dauert den ganzen Tag und startet in Auckland mit Rückkehr am Abend.
Ja, Mittagessen sowie Snacks und Wasser sind den ganzen Tag über inklusive.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Innenstadt Auckland sind inklusive.
Ja, Piha Beach an der Westküste Aucklands ist Teil der Tour.
Ja, es gibt Fotostopps am Auckland Domain und mit Blick auf Rangitoto Island.
Die Mindestteilnahmealter ist 4 Jahre; Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Die Tour wird in einem komfortablen Mercedes-Fahrzeug durchgeführt.
Ja, die Tour findet bei jedem Wetter statt; bitte passende Kleidung mitbringen.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel oder Innenstadt Auckland. Du reist bequem im Mercedes mit einem erfahrenen lokalen Guide, bekommst den ganzen Tag über Snacks und Wasser, ein Mittagessen in der Nähe von Piha Beach und kehrst abends zu deiner Unterkunft zurück.
Als erstes fiel mir das Licht auf – fast silbern, als wir über die Auckland Harbour Bridge fuhren, mit der Insel Rangitoto, die einfach da lag, als wäre sie schon immer da gewesen. Unser Guide Mark zeigte uns Details, die ich sonst übersehen hätte: alte Villen in Parnell, Boote, die sanft vor Takapuna schaukelten. Er kannte spannende Fakten über die Vulkan-Krater unter unseren Füßen. Einmal schwieg er einfach, damit wir die Stadt still an uns vorbeiziehen lassen konnten – ehrlich, diese Ruhe tat richtig gut.
Wir fuhren durch Titirangi (ich kriege den Namen einfach nicht richtig raus) und plötzlich war alles voller Farne und nebligem Grün. Die Waitakere Ranges wirken nah, aber ganz anders – man ist raus aus der Stadt, aber nicht verloren. Am Arataki Visitor Centre verteilte Mark diese krümeligen Kekse (Afghans, glaube ich?) und wir genossen den Blick auf Auckland von oben. Die Luft roch nach feuchter Erde und etwas Süßem, das ich nicht benennen konnte.
Piha Beach sah für mich ganz anders aus als erwartet – irgendwie rau? Der Sand ist schwarz und grobkörnig unter den Schuhen, überhaupt nicht weich – und trotzdem klebt er überall. Weit draußen surften ein paar Wagemutige, nur kleine Punkte auf den Wellen. Das Mittagessen war einfach, aber genau richtig nach dem Spaziergang am wilden Wasser. Auf der Rückfahrt wurde es wieder still. Vielleicht waren alle müde oder einfach nur beeindruckt, wie anders sich alles anfühlt, nur eine Stunde von Aucklands Zentrum entfernt.
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