Reise in kleiner Gruppe von Auckland nach Rotorua, mit Stopps bei Waikatos Schafweiden und dem charmanten Otorohanga, bevor du die Waitomo Glühwürmchenhöhlen per Boot erkundest. Erlebe die Stille unter der Erde, lausche den Geschichten deines Guides und genieße eine entspannte Ankunft in Rotorua – Erinnerungen, die lange nachklingen.
Die Tour dauert in der Regel den ganzen Tag, inklusive Stopps bei den Waitomo Höhlen und weiteren Stationen zwischen Auckland und Rotorua.
Ja, ein kostenloser Hotel-Transfer ist von ausgewählten Standorten in Auckland inklusive.
Ja, Wasser steht bereit und während der Fahrt werden Snacks angeboten.
Die Höhlen sind Heimat einzigartiger Glühwürmchen, die nur in Neuseeland vorkommen und die unterirdischen Grotten beim Bootsfahren in ein magisches Licht tauchen.
Du wirst direkt an deiner zentralen Unterkunft in Rotorua oder an einem zentralen Treffpunkt abgesetzt.
Auf der Fahrt durch Waikatos Landschaft siehst du viele Nutztiere und bei den Stopps hast du Chancen, einheimische Vögel zu entdecken.
Speziell gesicherte Kindersitze sind vorhanden, und Babys können bei Bedarf im Kinderwagen mitfahren.
Die Tour beinhaltet unebene Wege und moderate Fußwege; sie ist nicht für Rollstuhlfahrer oder Personen mit starken Mobilitätseinschränkungen geeignet.
Dein Tag beinhaltet einen kostenlosen Hotel-Transfer von ausgewählten Orten in Auckland, Eintritt und Führung in den Waitomo Glühwürmchenhöhlen inklusive Bootsfahrt, bequemen Minibus-Transport mit Wasser und Snacks, Gepäckmitnahme (ein großes und ein kleines Gepäckstück pro Person) sowie die Absetzung an deiner zentralen Unterkunft oder einem Hauptstandort in Rotorua.
Ich denke immer noch an diesen ersten Moment in den Waitomo Höhlen – die Stille, dann unser Guide, der leise von „Arachnocampa luminosa“ sprach. Den Namen hatte ich vorher noch nie gehört. Die Luft war kühl und feucht, fast moosig, und ich roch Erde und alten Stein. Wir hatten Auckland früh verlassen (ich hatte kaum meinen Kaffee ausgetrunken), doch als wir durch Waikatos Farmland fuhren, war ich hellwach. Überall Schafe. Unser Fahrer Matt zeigte auf einen großen Fluss – einer der längsten Neuseelands, sagte er. Und scherzte, wie viele Kühe man hier für einen guten Flat White bräuchte (viel zu viele, um sie zu zählen).
In Otorohanga legten wir einen kurzen Stopp ein – „Kiwiana-Hauptstadt“, nannte Matt den Ort. Überall standen schräge Statuen und Schilder; ich versuchte ein paar Māori-Wörter auszusprechen und scheiterte kläglich. Matt grinste nur. Die Fahrt selbst war ganz entspannt – wir fuhren an Maori-Grabstätten bei Taupiri vorbei, die er mit stillem Respekt erklärte. Es fällt schwer, nicht auf das satte Grün hier draußen zu achten, selbst wenn der Himmel mal grau wird.
In den Waitomo Glühwürmchenhöhlen wurde es schnell dunkel – als hätte jemand das Licht gedimmt. Man hörte irgendwo entfernt Wasser tropfen. Dann stiegen wir in kleine Boote und glitten unter tausenden Glühwürmchen hindurch, die wie Sterne funkelten, nur näher und geheimnisvoller. Ich vergaß sogar Fotos zu machen, es fühlte sich einfach nicht richtig an. Alle wurden still, selbst die Kinder starrten mit offenem Mund nach oben.
Als wir später in Rotorua ankamen, fühlte sich das fast plötzlich an nach all dem stillen Licht unter der Erde – Schwefel lag in der Luft (nicht so schlimm wie man sagt), Dampf stieg an ungewöhnlichen Stellen am Straßenrand auf. Matt setzte uns mit einem schnellen „Haere rā!“ direkt vor unserem Hotel ab. Ich dachte noch an das blau-grüne Leuchten über mir… Hoffentlich träume ich heute Nacht davon.
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