Erkunde mit einem lokalen Guide Kathmandus älteste Märkte, koste über 14 verschiedene Streetfoods – von warmem sel roti bis zu würzigen Pickles – und schlendere durch versteckte Gassen und Tempel in Asan und Thamel. Freu dich auf Lacher über Sprachpatzer und Geschichten zu jedem Bissen. Du gehst satt nach Hause – nicht nur vom Essen, sondern auch von Einblicken ins echte Leben hier.
Die Tour umfasst mehr als 14 verschiedene lokale Verkostungen.
Ja, du erkundest während der Tour sowohl den Asan Market als auch Thamel.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt.
Ja, verschiedene lokale Getränke sind zusammen mit den Speisen inbegriffen.
Ja, der Treffpunkt ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Ja, Assistenztiere dürfen mit auf die Tour.
Du probierst lokale Spezialitäten wie sel roti, Momos, Pickles, Sukuti (getrocknetes Fleisch), Süßes und mehr.
Nein, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet.
Dein Tag beinhaltet über 14 verschiedene lokale Speisen und Getränke, während du mit deinem Guide durch den Asan Market und Thamel schlenderst; alle Verkostungen sind inklusive, du brauchst also nichts extra zu bezahlen – bring einfach Hunger und Neugier mit.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der Duft – Gewürze in der Luft, etwas, das in der Nähe brät, und Räucherstäbchen aus einem kleinen Tempel zwischen den Läden. Wir standen am Rand des Asan-Marktes in Kathmandu und sahen zu, wie die Menschen wie Wasser durch die engen Gassen flossen. Unser Guide Suman winkte uns zu einem Stand, an dem eine Frau sel roti stapelte – das sind süße nepalesische Teigringe. Ich habe mir fast die Finger verbrannt, weil ich zu schnell zugreifen wollte – aber der warme Knusper war jede Sekunde wert. Suman grinste nur und sagte: „Erste Regel: Schnell essen, bevor es weg ist.“
Wir bogen in eine so enge Gasse ab, dass mein Rucksack an beiden Seiten streifte. Plötzlich wurde es still in einem Innenhof – eine kleine Pause vom Marktlärm – und jemand reichte mir eine Tontasse mit würzigem Tee. Ich versuchte, mich auf Nepali zu bedanken (ich glaube, ich habe es ziemlich verhauen; Suman lachte, korrigierte mich aber nicht). Die Tour ging weiter: Essiggurken, die mir die Augen tränen ließen, dampfende Momos auf abgenutzten Tabletts, etwas Saures und Frisches, das ich bis heute nicht benennen kann. Jeder Halt fühlte sich an wie ein gut gehütetes Familienrezept.
Als Nächstes kam Thamel – lauter und bunter als Asan, aber genauso verwinkelt. Läden mit Yak-Wollschals neben Tattoo-Studios und Bäckereien. Wir machten Halt bei einem kleinen Laden mit Buffalo Sukuti (getrocknetem Fleisch), das zwar hart klingt, aber nach ein paar Bissen auf der Zunge zerging. Damit hatte ich nicht gerechnet. Irgendwann hatten wir den Überblick über die probierten Leckereien verloren – vielleicht 14? Oder mehr? Die Sonne verschwand gerade hinter den Dächern, als Suman auf einen alten Tempel hinter Neonlichtern zeigte. Seine Großmutter habe ihn hier nach der Schule immer mit Süßigkeiten verwöhnt. Das ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben.
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