Starte deinen Annapurna Base Camp Trek mit privatem Transfer von Pokhara, wandere durch Gurung-Dörfer und Bambuswälder mit einem englischsprachigen Guide. Übernachte in gemütlichen Lodges mit Bergblick, erreiche Machhapuchare und Annapurna Base Camps und entspanne in den natürlichen heißen Quellen von Jhinu. Erlebe stille Momente voller Ehrfurcht – und wahrscheinlich auch Muskelkater.
Der Trek dauert 8 Tage und startet sowie endet in Pokhara.
Ja, privater Transport von Pokhara nach Nayapul ist am Anfang und Ende enthalten.
Ja, ein erfahrener englischsprachiger Guide begleitet dich die ganze Zeit.
Du übernachtest in lokalen Lodges oder Gästehäusern entlang der Route.
Standardmäßig sind Mahlzeiten an den Übernachtungsorten enthalten.
Ja, alle nötigen Permits (TIMS-Karte und Parkeintritt) werden für dich organisiert.
Ja, du kannst die natürlichen heißen Quellen im Dorf Jhinu am Modi-Fluss besuchen.
Du solltest eine moderate Fitness mitbringen, da es täglich Auf- und Abstiege gibt.
Deine Reise umfasst privaten Fahrzeugtransfer von Pokhara nach Nayapul (und zurück), alle Nationalparkgebühren sowie TIMS-Permits, einen erfahrenen englischsprachigen Guide, Übernachtungen in lokalen Lodges mit Mahlzeiten, Zugang zu den heißen Quellen in Jhinu zum Entspannen nach dem Wandern – plus hilfreiche Extras wie Karten und Unterstützung, falls unterwegs etwas schiefgeht.
„Morgen wirst du es in den Beinen spüren“, grinste unser Guide Hari, als wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit in Ghandruk ankamen. Er hatte Recht – diese steilen Stufen ab Nayapul sind kein Zuckerschlecken. Aber ehrlich gesagt war ich zu sehr abgelenkt vom Duft des Holzfeuers und dem letzten Licht, das auf Machhapuchares Gipfel fiel, um mich um meine Waden zu kümmern. Morgens waren wir in Pokhara gestartet, Fenster runter, vorbei an Reisfeldern und hupenden Jeeps, bis die Straße plötzlich endete und wir unsere Wanderschuhe schnürten für den Annapurna Base Camp Trek. Die erste Nacht in Ghandruk fühlte sich an wie ein Sprung in eine andere Welt – alte Männer spielten Karten vor einem Teeladen, Kinder rannten zwischen Hühnern umher, und die Bergluft war viel klarer als erwartet.
Der zweite Tag verging im Rausch aus Graten und Flüssen – erst hoch zum Kimrong Danda für einen süßen Tee (ich versuchte auf Nepali zu bestellen, was Hari zum Lachen brachte), dann hinab in den moosbedeckten Wald, der nach Grün und Feuchtigkeit roch. Nach gefühlt endlosen Serpentinen tauchte Chomrong auf – das letzte größere Dorf, bevor es richtig wild wird. Die Lodges hier sind schlicht, aber gemütlich; ich erinnere mich, wie ich mit einer Schüssel Dal Bhat saß und die Wolken beobachtete, die sich an Annapurna South festhielten. In der Nacht spielte jemand im Nebenzimmer über das Radio einen alten Hindi-Song – irgendwie beruhigend.
Ab Chomrong wurde es stiller und abgelegener. Man läuft durch dichte Bambushaine, in denen es selbst mittags fast dämmrig wirkt, begleitet nur von Vogelgezwitscher und dem eigenen Atem. Bamboo ist dann nur noch eine Handvoll Lodges am Fluss – nichts Luxuriöses, aber genau richtig nach einem langen Tag. Der Aufstieg zum Machhapuchare Base Camp war für mich der Moment, in dem es richtig real wurde: dünnere Luft, weniger Gespräche unter den Wanderern, Schnee, der selbst im April unter den Schuhen knirschte. Am Morgen, als wir zum Annapurna Base Camp aufbrachen, war die Sicht so klar, dass man jede eisige Falte auf den Gipfeln sehen konnte – dieses Bild kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn der Trubel der Stadt zu laut wird.
Der Rückweg fühlte sich irgendwie leichter an. Wir machten Halt in Jhinu, um in den heißen Quellen am Modi-Fluss zu entspannen (jeder Schritt wert). Meine Beine waren wie Pudding, doch im dampfenden Wasser, umgeben von Bergen, fühlte ich mich gleichzeitig klein und unglaublich dankbar. Der letzte Abschnitt zurück nach Pokhara verging schnell; schlammige Stiefel aus, Staub im Haar, aber das Herz voll.
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