Erkunde Namibias Dünen mit dem 4x4, entdecke Flamingo-Schwärme in den Feuchtgebieten von Walvis Bay, genieße Panoramaausblicke über die Sandwich Harbour Lagune (je nach Gezeiten) und entspanne bei einem Picknick am Strand mit kühlen Getränken. Ein Tag voller stiller Momente und vielleicht etwas Sand zwischen den Zehen.
Die genaue Dauer variiert, aber rechne mit fast einem ganzen Tag inklusive Abholung und Rückfahrt von Walvis Bay oder Swakopmund.
Ja, die Abholung und Rückfahrt sind im Preis enthalten – sowohl von Hotels als auch von Kreuzfahrthäfen in Walvis Bay und Swakopmund.
Ja, auf jeden Fall. Große Flamingo-Schwärme sind in den Lagunen von Walvis Bay während der Tour gut zu beobachten.
Ja, ein Picknick auf den Dünen mit Getränken wie lokalem Bier und Sekt ist inklusive.
Sandboarding ist möglich, wenn du es vorab vor deinem Tourtermin anmeldest.
Die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rücken- oder Herz-Kreislauf-Problemen nicht empfohlen.
Je nach Saison kannst du Pelikane, Strandläufer, Austernfischer, Krickenten, Lappentaucher und sogar Zugvögel aus Europa oder Sibirien entdecken.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel oder Kreuzfahrthafen in Walvis Bay oder Swakopmund, alle Parkgenehmigungen, Sandboarding auf den Dünen (bei Voranmeldung), sowie ein Picknick mit kalten Getränken – lokalem Bier und Sekt – direkt auf den Dünen von Sandwich Harbour, bevor es zurück in die Stadt geht.
Ganz ehrlich, ich wusste nicht genau, was mich bei der Sandwich Harbour 4x4 Tour erwartet. „Wüste“ hört sich oft nach nichts als Sand an – doch als wir von Walvis Bay losfuhren, schmeckte die Luft salzig und frisch, Möwen kreischten irgendwo über uns. Unser Guide Samuel lachte oft über seine Geschichten aus den alten Hafenzeiten. Bevor ich die ersten pinken Flamingos überhaupt sah, zeigte er schon auf die Gruppe – ihre Farbe leuchtet viel intensiver als auf jedem Foto.
Die Fahrt war halb Abenteuer, halb Meditation. Die Reifen knirschten über Dünen, die weich aussahen, sich beim Aussteigen aber fast metallisch anfühlten (ich zog kurz die Schuhe aus und bereute es sofort – heiß!). Die rosa Salzseen glitzerten, als hätte jemand mit Aquarellfarbe gemalt. Samuel erzählte, wie Vögel hierher aus Sibirien und anderen fernen Orten ziehen – ich versuchte mir diese Reise vorzustellen. Wir kletterten zu einem Aussichtspunkt über die Lagune von Sandwich Harbour; der Wind im Gesicht, der Himmel weit und offen, kaum Worte, nur das leise Fluchen eines Fotografen über seine Kameraeinstellungen.
Das Mittagessen war herrlich unkompliziert: ein Picknick direkt im Sand mit kaltem lokalen Bier und etwas Sprudelndem (ich konnte nie ganz herausfinden, ob es Champagner war oder cleveres Marketing). Das Brot schmeckte leicht nach Meer – oder vielleicht waren es einfach meine Hände nach dem Klettern. Während Pelikane vorbeiglitten, erklärte Samuel, welche Vögel hier „Einheimische“ sind und welche eher „Touristen“. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn zu Hause alles zu hektisch wird.
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