Dein Tolantongo Tagesausflug ab Mexiko-Stadt startet mit echtem Kaffee und entspannten Gesprächen, bevor es früh losgeht, um den Menschenmassen zu entkommen. Schwimme in Thermalbecken an Klippen, erkunde neblige Höhlen und entspanne am klaren Wasser – alles mit einer lokalen Reiseleiterin, die alles unkompliziert hält. Du bist rechtzeitig zum Abendessen zurück, träumst aber noch von den Bergpanoramen.
Die Fahrt dauert etwa 3,5 Stunden pro Strecke zwischen Mexiko-Stadt und Tolantongo.
Ja, die Eintrittsgebühren für den Park sind in deiner Buchung für den Tolantongo Tagesausflug inklusive.
Du kommst gegen 10 Uhr morgens an, genau zum Öffnen der Tore, um die Menschenmassen zu vermeiden.
Die Gruppe trifft sich vor der Abfahrt im Café Café in Roma Sur.
Ja, der Transport erfolgt in einem klimatisierten Fahrzeug für eine angenehme Fahrt.
Nein, Mahlzeiten sind nicht enthalten; bitte bringe eigene Snacks oder ein Lunchpaket mit.
Die Rückkehr erfolgt zwischen 19:30 und 20:30 Uhr am ursprünglichen Treffpunkt.
Die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet; Kleinkinder benötigen einen Sitz auf dem Schoß eines Erwachsenen oder spezielle Sitze, falls nötig.
Dein Tag beginnt mit einem Treffen am frühen Morgen in einem lokalen Café in Roma Sur mit richtig gutem Kaffee. Es gibt bequemen, klimatisierten Privattransport hin und zurück zwischen Mexiko-Stadt und Tolantongo (inklusive Transfers innerhalb beider Parkbereiche), alle Eintrittsgebühren und Steuern sind durch das Team deiner Reiseleiterin abgedeckt – so kannst du dich voll und ganz auf die heißen Quellen konzentrieren, ohne dich um die Organisation kümmern zu müssen.
Ich wäre fast zu spät gekommen, weil ich das richtige Café Café in Roma Sur nicht gefunden habe – dabei gibt es auf derselben Straße gleich zwei (nur in Mexiko-Stadt, oder?). Die Gruppe war schon halb durch mit ihrem Kaffee, als ich endlich Platz nahm, etwas außer Atem, aber dankbar für den Koffeinschub. Unsere Reiseleiterin Ana reichte mir ein Gebäck und lachte über meine Verwirrung – das passiere jede Woche. Das hat irgendwie die Stimmung gesetzt: entspannt, ohne Hektik oder Stress, wenn man mal eine Minute länger braucht, um wach zu werden.
Die Fahrt aus Mexiko-Stadt raus fühlte sich am Anfang endlos an – dreieinhalb Stunden klingen lang, bis man sieht, wie die Stadt langsam in Kakteenfelder und blaugraue Berge übergeht. Ich habe kurz gedöst (die Klimaanlage im Van war perfekt), wachte aber auf, als wir durch enge Straßen fuhren, mit steilen Felswänden auf der einen und Ziegen auf der anderen Seite. Ana zeigte auf Dörfer, die aussahen, als wären sie auf die Hügel gemalt. Ich erinnere mich, wie ich kurz das Fenster runterkurbelte und diesen scharfen Mineralgeruch einatmete – wie nasser Stein nach Regen, obwohl es seit Tagen nicht geregnet hatte.
Wir kamen in Tolantongo an, gerade als die Tore aufgingen; es herrschte eine besondere Ruhe, nur ein paar Vögel stritten in den Bäumen. Die Pools waren leer, bis auf ein paar Einheimische, die Essensstände aufbauten. Falls du schon Fotos von diesen türkisfarbenen Thermalquellen gesehen hast – ja, die sind echt. Wärmer als erwartet, fast seidig auf der Haut. Ich bin zuerst in die Höhle gegangen (Ana meinte, bevor es voll wird) und wäre fast auf den nassen Steinen ausgerutscht, weil ich so gebannt war vom Licht, das durch den Dampf fiel. Drinnen ist es laut – irgendwo über dir prasselt Wasser – draußen dagegen herrscht wieder Stille.
Zum Mittagessen gab’s die Snacks, die wir mitgebracht hatten (Ana hatte extra Obst dabei), wir saßen auf warmen Steinen am Fluss, während jemand versuchte, uns beizubringen, wie man „Tolantongo“ richtig ausspricht – ich krieg’s immer noch nicht hin. Gegen drei sind wir losgefahren, alle müde und von der Sonne gewärmt, zurück in die Stadt, bevor der Verkehr uns den Tag vermiesen konnte. Die Lichter der Stadt sahen auf dem Rückweg anders aus; vielleicht ist es dieses Gefühl, aus einem einzigen Tag das Beste herausgeholt zu haben.
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