Du wanderst zwischen alten Maya-Tempeln in Chichen Itza und Ek Balam, schwimmst in einem kühlen Cenote mitten im Yucatán-Dschungel und genießt ein entspanntes Mittagessen mit neuen Freunden, bevor es zurück nach Cancun geht – vielleicht spürst du noch das Echo der alten Steine auf deiner Haut.
Die Fahrt von Cancun nach Chichen Itza dauert mit dem klimatisierten Fahrzeug meist etwa 2 Stunden pro Strecke.
Ja, das Schwimmen im Saamal Cenote ist Teil der Tour.
Ja, ein Buffet-Mittagessen ist bei diesem Tagesausflug von Cancun inklusive.
Ein erfahrener Guide begleitet dich bei beiden archäologischen Stätten, Chichen Itza und Ek Balam.
Ja, die Hin- und Rückfahrt mit Abholung vom Hotel ist im Preis enthalten.
Eine moderate Fitness ist empfehlenswert, da man viel läuft und an den Ruinen auch klettern kann.
Ja, Besucher dürfen die Akropolis bei Ek Balam besteigen.
Dein Tag umfasst die Abholung vom Hotel in Cancun, Eintritt zu den archäologischen Stätten Chichen Itza und Ek Balam, Zugang zum Saamal Cenote zum Schwimmen, einen erfahrenen lokalen Guide, Hin- und Rückfahrt im klimatisierten Fahrzeug sowie ein Buffet-Mittagessen vor der Rückfahrt.
Als erstes hörst du es – das Echo unter den Bäumen, ein Vogel ruft über den Stein hinweg. Chichen Itza ist größer als ich erwartet hatte, trotz all der Fotos im Netz. Unser Guide Daniel startete mit einem Klatschen nahe der Kukulkan-Pyramide. Der Klang hallte auf eine seltsame Weise zurück, fast wie ein Zwitschern. Er grinste und erklärte, das sei Absicht – die Maya haben es so gebaut, dass es an einen heiligen Vogel erinnert. Ich probierte es auch, bekam aber nur komische Blicke von einer anderen Gruppe (hat sich gelohnt). Die Sonne brannte schon, doch im Schatten der Säulen war es angenehm kühl. Immer wieder berührte ich heimlich die Steine – sie sind kühl und rau, ganz anders als ich nach so vielen Jahren draußen erwartet hätte.
Nach einem Rundgang durch den riesigen Ballspielplatz von Chichen Itza fuhren wir weiter zum Saamal Cenote. Die Luft veränderte sich – feuchter, fast süßlich, und man hörte Wasser, bevor man es sah. Ich zögerte auf der Treppe nach unten; drinnen ist es dunkler, als man denkt. Aber sobald du im kalten Wasser bist... wow. In dem Moment wird alles still, nur dein eigenes Platschen und das Lachen einiger Leute in der Nähe sind zu hören. Manche waren erst skeptisch, doch am Ende waren alle begeistert. Mein Haar roch noch stundenlang leicht nach Mineralien – gar nicht unangenehm.
Ek Balam besuchten wir später am Tag, und es fühlte sich ganz anders an als Chichen Itza – ruhiger, mit Bäumen, die sich um die Ruinen schlängeln. Daniel sagte, wir könnten die Akropolis besteigen (er nannte sie „die Große“). Also habe ich mich trotz müder Beine daran gewagt. Die Schnitzereien oben sind beeindruckend – Gesichter, die aus steinernen Mäulern hervorlugen, fast wie aus einem Comic, aber auch irgendwie unheimlich. Der Ausblick? Nur endlose Baumkronen, hier und da blitzen kleine Dörfer hervor. Beim Mittagessen tauschten wir Geschichten aus (Buffet-Style – probier unbedingt etwas mit Achiote). Jemand fragte Daniel nach seiner Lieblingsruine, und er lachte nur: „Kommt drauf an, wer fragt.“
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