Triff deinen lokalen Guide in Vientiane für eine private Stadttour im klimatisierten Minivan – entdecke die surrealen Skulpturen im Buddha Park, den goldenen Pha That Luang, das Patuxai-Denkmal, alte Tempel wie Wat Sisaket und Haw Phra Kaew sowie das eindrucksvolle COPE Visitor Centre. Unterwegs erwarten dich echte Geschichten und kleine Überraschungen.
Die Tour dauert in der Regel einen ganzen Tag und umfasst alle wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Das Mittagessen wird an einem von deinem Guide empfohlenen lokalen Ort eingenommen. Vegetarische oder Halal-Optionen sind auf Anfrage möglich, oder du kannst das Essen auch auslassen.
Ja, alle Eintrittskarten für die Sehenswürdigkeiten sind im Tourpreis enthalten.
Ja, die Abholung vom Hotel innerhalb von Vientiane ist für alle Gäste inklusive.
Du kannst Änderungen wie eine Kaffeepause oder einen Einkaufsstopp anfragen – sag einfach deinem Guide Bescheid.
Der Buddha Park ist ein Freiluft-Skulpturenpark etwa 25 km südöstlich von Vientiane mit riesigen buddhistischen und hinduistischen Statuen.
Die Tour findet in einem privaten, klimatisierten Minivan statt, der den ganzen Tag für Komfort sorgt.
Die Strecke ist für alle Fitnesslevels geeignet; Babys müssen während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel in Vientiane, alle Eintrittsgelder für Buddha Park und COPE Visitor Centre, einen englischsprachigen Guide, der unterwegs lokale Geschichten erzählt, private Fahrt im klimatisierten Minivan und Zeit für ein Mittagessen an einem vom Guide empfohlenen Ort, bevor es abends zurückgeht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist unser Guide Somchai, der uns schon in der Hotellobby zuwinkte – mit einem entspannten Lächeln und einem Auge für kleine Details, wie die Art, wie die Verkäufer ihre Papayas drapieren. Wir stiegen in den Minivan (zum Glück angenehm klimatisiert) und bevor ich meinen Kaffee ausgetrunken hatte, fuhren wir schon an Mönchen in safranfarbenen Roben vorbei. „Wir starten im Buddha Park“, sagte Somchai, und ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung, was mich erwartet. Nach etwa 25 Kilometern – vorbei an Schlaglöchern und Reisfeldern – waren wir da. Die Statuen sind riesig, eigenwillig und auf ihre Weise schön; die Luft roch nach frisch gemähtem Gras und irgendwo brannte Räucherstäbchen.
Zurück in der Stadt ragte der Patuxai hoch empor – sieht ein bisschen aus wie der Arc de Triomphe, wenn man genau hinschaut, aber eben laotisch. Somchai erzählte uns von der Unabhängigkeit von Frankreich, während Tuk-Tuks mit ihrem typischen „Beep-Beep“ vorbeizischten. Im Wat Sisaket versuchte ich, die Buddhas zu zählen (bei etwa fünfzig gab ich auf), und drinnen herrschte eine Ruhe, die mich ganz automatisch langsamer werden ließ. Zum Mittagessen gingen wir an einen von Somchai empfohlenen Ort – Klebreis, den man mit den Händen isst, und ein scharfes Laap-Salat, das mir die Nase zum Laufen brachte (aber im positiven Sinne). Er lachte, als ich fragte, wie man „lecker“ auf Lao sagt; ich hab’s wohl falsch ausgesprochen, aber er nickte trotzdem.
Der Pha That Luang leuchtete golden in der Nachmittagssonne – fast zu hell, um direkt hinzusehen. Familien zündeten Kerzen an und legten Blumen nieder; hier schien die Zeit langsamer zu vergehen. Kurz hielten wir am Präsidentenpalast für Fotos (reingehen darf man nicht), dann ging’s weiter zum Haw Phra Kaew, wo früher der Smaragd-Buddha stand. Der letzte Halt war das COPE Visitor Centre. Das war nicht leicht – die Geschichte von Laos’ Geheimkrieg hat mich mehr berührt, als ich erwartet hatte. Prothesenreihen an der Wand, überall Geschichten, wenn man sie nur lesen wollte.
Ich denke noch oft an diese Stille nach COPE – einfach still sitzen, während wir durch die Straßen Vientianes zurückfuhren und die Leute ihrem Abend nachgingen. So etwas findet man nicht in Reiseführern oder Blogs. Vielleicht bleibt diese private Tour deshalb länger im Kopf als andere.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?