Erlebe eine private Speedboot-Tour ab Zadar mit eigenem Skipper und erkunde Ugljan, Ošljak & Školjić ganz entspannt. Schwimme in ruhigen Buchten, schnorchle mit bereitgestellter Ausrüstung und lausche lokalen Geschichten. Genieße frische Meeresluft, viel Platz und Wasserflaschen – ganz ohne überfüllte Strände.
Die Tour dauert etwa 4 Stunden, kann aber flexibel an deinen Zeitplan angepasst werden.
Die Tour führt zu den Inseln Ugljan, Ošljak und Školjić in der Nähe von Zadar.
Ja, Schnorchelmasken werden für die Schwimmstopps gestellt.
Die Route ist flexibel – du entscheidest, wie lange du auf jeder Insel bleibst.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können mit an Bord genommen werden.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; der Start ist direkt im Hafen von Zadar.
Wasserflaschen sind inklusive; Essen wird nicht gestellt, Snacks kannst du aber mitbringen.
Die Tour erlaubt Assistenztiere und Kinderwagen, ist aber für Menschen mit schweren Herz-Kreislauf-Problemen möglicherweise nicht geeignet.
Dein Tag umfasst eine private Speedbootfahrt mit erfahrenem Skipper, der unterwegs spannende lokale Geschichten erzählt. Alle Treibstoffkosten sind inklusive, ebenso Schnorchelausrüstung wie Masken und Schwimmwesten für die Badepausen. Wasserflaschen gibt’s dazu – und du bekommst volle Aufmerksamkeit, denn es ist nur deine Gruppe ohne feste Zeitpläne oder Touristenfallen.
„Willst du die ‘echten’ Inseln sehen?“ fragte unser Skipper Toni mit einem breiten Grinsen, während er mir eine Schwimmweste zuwarf. Ich musste lachen, denn ehrlich gesagt wusste ich nicht genau, was ich wollte – nur etwas Ruhigeres als die Menschenmassen in Zadars Altstadt. Das Boot war kleiner als ich erwartet hatte, aber auf eine gute Art; so konnten wir uns tatsächlich über den Motor hinweg unterhalten. Als wir den Hafen verließen, roch ich Sonnencreme und Algen (nicht unangenehm), und die Stadt verschwand schnell hinter uns.
Der erste Halt war Ugljan. Toni zeigte auf Olivenhaine oben am Hügel – seine Tante presst dort jeden Herbst noch selbst Öl. Wir legten nicht an einem großen Hafen an, sondern glitten einfach in eine kleine Bucht, wo zwei Kinder Steine übers Wasser hüpfen ließen. Das Wasser war anfangs kalt, aber so klar, dass man selbst mit meinen schlechten Schwimmkünsten die Zehen sehen konnte. Er reichte uns Schnorchelmasken und zeigte uns, wo wir kleine orangefarbene Fische zwischen den Felsen finden konnten. Ich versuchte, „Ošljak“ so auszusprechen wie er – kläglich gescheitert. Er lachte nur und meinte, die meisten Kroaten würden das auch falsch machen.
Als nächstes düsten wir zur winzigen Insel Ošljak – so klein, dass man sie fast verpasst, wenn man nicht aufpasst. Ein entspannter Duft von Kiefernnadeln und gegrilltem Fisch zog von einem Garten herüber. Damit hatte ich nicht gerechnet, aber es machte mich auf eine seltsame Weise hungrig und gemütlich. Wir setzten uns eine Weile auf warme Steinstufen, während Toni erzählte, wie sein Großvater früher mit dem Ruderboot zwischen den Inseln gependelt ist, lange bevor es Speedboote gab. Die Sonne spiegelte sich so stark im Wasser, dass ich blinzeln musste – an diesen Ausblick denke ich manchmal, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
Zuletzt ging es zu Školjić – eigentlich nur ein kurzer Schwimmstopp, aber niemand drängte uns. Toni meinte, wir könnten bleiben, so lange wir wollten: „Es ist euer Tag“, zuckte er mit den Schultern, was nach so vielen Touren mit straffen Zeitplänen richtig angenehm war. Auf der Rückfahrt nach Zadar, mit salzigem Haar und klebriger Sonnencreme auf der Haut, fiel mir auf, dass wir den ganzen Nachmittag keine anderen Touristen gesehen hatten. Ob das normal ist oder wir einfach Glück hatten, weiß ich nicht.
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