Erkunde das Medulin-Archipel per Boot, schwimme in der leuchtend blauen Grotte, genieße frischen Fisch mit lokalem Wein an Deck und schlendere entspannt durch die Gassen von Cres Town. Halte auf der Rückfahrt Ausschau nach Delfinen – der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Tages.
Die Tour dauert den ganzen Tag mit mehreren Stopps, darunter Schwimmen in der Blauen Grotte und zwei Stunden Freizeit in Cres Town.
Ja, an Bord gibt es Mittagessen mit Makrele, Hühnchen oder vegetarischen Gerichten sowie Salat und Brot.
Ja, es gibt einen einstündigen Stopp an der Blauen Grotte zum Schwimmen und Schnorcheln im klaren Wasser.
Im Ticket sind Mušković Rot- und Weißwein, Bier, Softdrinks, Wasser und ein Begrüßungsschnaps enthalten.
Du hast etwa zwei Stunden Zeit, Cres Town auf eigene Faust zu erkunden oder an einer optionalen Führung teilzunehmen.
Ein Hoteltransfer ist nicht inklusive, aber gegen Aufpreis von Medulin, Ližnjan oder Pula buchbar.
Delfine sind nicht garantiert, aber auf der Rückfahrt durch delfinreiche Gewässer möglich zu sehen.
Ja, sowohl der Transport als auch Teile des Bootes sind rollstuhlgerecht.
Dein Tag beinhaltet eine Bootsfahrt durch das Medulin-Archipel mit einem lokalen Guide; Schwimm- und Schnorchelausrüstung für die Blaue Grotte; Mittagessen an Bord mit Makrele (oder Hühnchen/vegetarisch), frischem Krautsalat und Ciabatta; unbegrenzten Mušković Wein und Softdrinks; zwei Stunden Freizeit (oder Führung) in Cres Town; sowie eine Delfinbeobachtung auf der Rückfahrt am späten Nachmittag.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist die Farbe des Wassers bei Medulin – als hätte jemand türkisfarbene Tinte in ein Glas eiskalten Gin getropft. Kurz nach neun legten wir ab, eine bunte Mischung aus verschlafenen Familien und Paaren, die sich gerade Sonnencreme auf die Arme schmieren. Unser Guide Marko war ein großer Typ mit sonnengebleichtem Haar, der immer wieder auf kleine Inseln zeigte, die wir passierten. Er erzählte Geschichten von Schmugglern (glaube, er hat halb gescherzt) und davon, wie manche Einheimische noch im Morgengrauen fischen. Der Motor summte leise unter unseren Füßen, und ich roch diese salzige Brise, die man nur auf offener See bekommt.
Der Stopp an der Blauen Grotte war einfach magisch – ich hatte nicht erwartet, wie kühl die Luft dort drinnen ist und wie das Licht in diesen seltsamen blauen Mustern von den Felsen reflektiert wird. Ich schnorchelte ein bisschen, schwebte aber meistens einfach nur und beobachtete die kleinen silbernen Fische, die zwischen meinen Zehen hin und her flitzten. Ein Kind in der Nähe quietschte jedes Mal vor Freude, wenn es den Kopf unter Wasser tauchte. Marko verteilte Masken an alle, die wollten, und half sogar einer älteren Dame die Leiter runter – sie lachte dabei die ganze Zeit. Es roch leicht nach nassem Stein und Sonnencreme – komisch, was einem so im Gedächtnis bleibt.
Zum Mittagessen fuhren wir an einem alten Leuchtturm vorbei – Hrid Zaglav, wie Marko sagte – und ich war hungriger als gedacht. Es gab gegrillte Makrele (oder Hühnchen bzw. vegetarische Gerichte für alle, die wollten), Krautsalat, Brot, das schmeckte, als käme es direkt aus einer Bäckerei in Pula, und dazu lokalen Wein aus Plastikkanistern. Jemand verschüttete Schnaps, aber das störte niemanden – es fühlte sich an wie ein Picknick auf dem Meer. Danach legten wir in Cres Town für zwei Stunden an – genug Zeit, um sich in den engen Gassen zu verlieren oder einfach am Wasser zu sitzen und dabei das schmelzende Eis in der Hand zu genießen.
Auf der Rückfahrt drängten sich alle auf einer Seite des Bootes und hofften auf Delfine. Marko meinte, es gibt keine Garantie, aber manchmal tauchen sie kurz vor Sonnenuntergang auf. Anfangs sahen wir keine – ich wollte schon aufgeben – doch dann rief jemand plötzlich und da waren sie: drei Rückenflossen, die für etwa dreißig Sekunden durchs Wasser schnitten, bevor sie wieder verschwanden. Wenn ich heute Möwen höre, denke ich noch immer an diesen Moment.
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