Entdecke Trogiers verwinkelte Gassen mit einem lokalen Guide, bevor du mit dem Boot den Fluss hinauf in den Nationalpark Krka fährst. Spüre die erfrischende Gischt der Wasserfälle, lausche alten Geschichten von Händlern und genieße ruhige Momente im Grünen – inklusive Abholung vom Hotel in Omiš.
Die Tour umfasst etwa 45 Minuten in Trogir und 2,5 Stunden an den Krka-Wasserfällen.
Ja, auf Wunsch holen wir dich von ausgewählten Hotels in Omiš ab und bringen dich zurück.
Babys sind erlaubt, müssen aber während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Nein, Haustiere können leider nicht mitgenommen werden.
Ja, die gesamte Fahrt ist im Tagesausflug enthalten.
Ja, in der Nähe der Startpunkte gibt es öffentliche Verkehrsanbindungen.
Bequeme Schuhe und deinen digitalen oder ausgedruckten Voucher zum Check-in.
Dein Tag beinhaltet auf Wunsch die Abholung und Rückfahrt zum Hotel, alle Transfers zwischen Omiš, Trogir und den Krka-Wasserfällen, Eintrittsgelder sind durch die Versicherung abgedeckt, dazu spannende Geschichten und Insider-Tipps von einem lokalen Experten – sogar Details zu eventuellen Kraftstoffzuschlägen, um die du dich nicht kümmern musst.
Bevor wir Omiš überhaupt verlassen, reicht mir unsere Reiseleiterin Ana, die hier scheinbar jeden kennt, ein knuspriges Gebäck. Sie lacht herzlich, als ich versuche, „dobro jutro“ zu sagen – ich bin mir sicher, dass ich es falsch ausgesprochen habe. Im Van liegt ein leichter Duft von Kaffee und Sonnencreme, während wir der Küste entlang nach Trogir fahren. Die Stadt ist kleiner als erwartet, wirkt aber lebendig und nicht nur wie eine Kulisse. Ana führt uns durch enge Gassen aus Stein, über denen Wäsche zum Trocknen hängt. Sie zeigt auf einen Löwen, der in ein altes Tor gemeißelt ist – venezianisch, erklärt sie – und ich ertappe mich dabei, wie ich die kühle Mauer berühre, einfach weil sie so alt ist.
Die Fahrt zu den Krka-Wasserfällen vergeht schnell, sobald wir den Stadtrand hinter uns lassen. Halb lausche ich Anas Erzählungen von Flussgöttern und römischen Händlern, als wir plötzlich auf ein kleines Boot steigen, das sanft den Fluss hinaufgleitet, während Schilf am Ufer an uns vorbeistreift. Es ist viel ruhiger als erwartet – nur Vogelgezwitscher und das Plätschern des Wassers unter uns. Je näher wir Skradinski Buk kommen, desto grüner wird die Luft. Als wir schließlich zu den Wasserfällen hinuntersteigen, liegt ein frischer, klarer Duft in der Luft – nach nassem Stein und Moos –, der einen trifft, noch bevor man die Fälle sieht. Hinter uns lachen Kinder, und ein Hund schüttelt sich das Wasser von den Pfoten direkt neben mir.
Ich bin nicht ins Wasser gesprungen (es sah ziemlich kalt aus), aber nur meine Hand hineinzutauchen, reichte völlig. Wir hatten Zeit, einfach auf einer Bank zu sitzen und das Sonnenlicht durch den feinen Sprühnebel tanzen zu sehen – ehrlich gesagt denke ich manchmal noch daran, wenn ich im Büro sitze. Auf der Rückfahrt erzählt Ana, wie ihre Großmutter hier früher wilde Kräuter für Suppen gesammelt hat. So etwas zu hören, während man mitten drin steht, bleibt viel mehr hängen als jede Info aus einem Reiseführer.
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