Du fährst deinen eigenen Strandbuggy entlang der Küstenstraße von San Andrés und hältst, wo es dir gefällt – bei lokalen Essensständen oder ruhigen Stränden. Abholung ab 8 Uhr, digitaler Guide mit Tipps zu Restaurants und Ausflugszielen inklusive. Freu dich auf klebrige Mangofinger, salzige Meeresluft, entspannte Gespräche mit Einheimischen und das besondere Freiheitsgefühl hinter dem Steuer am Meer.
Für Benzin-Buggys ist ein gültiger Autoführerschein nötig; für elektrische TukTuks nicht.
Die Miete gilt für 8 Stunden, ab Abholung zwischen 8 und 12 Uhr, Rückgabe zwischen 16:30 und 18 Uhr.
Alle Fahrzeuge werden direkt am Parkplatz abgeholt und zurückgegeben; eine Lieferung zum Hotel ist nicht möglich.
Du bekommst einen modernen Strandbuggy (Benzin oder elektrisch) und auf Wunsch einen digitalen Guide mit Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Restaurants.
Ja, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder in einem Kinderwagen mitfahren.
Nein, Benzin-Buggys müssen mit dem gleichen Tankstand zurückgegeben werden, mit dem sie übergeben wurden. Elektrische TukTuks sind für ca. 45 km Reichweite geladen.
Du haftest für Schäden, die während der Mietzeit entstehen; bei Abholung wird eine Kaution verlangt.
Dein Tag beginnt mit der Abholung deines Wunsch-Strandbuggys (Benzin-Buggy oder elektrischer TukTuk) am autorisierten Standort ab 8 Uhr. Auf Wunsch bekommst du außerdem einen digitalen Guide mit Restaurant- und Ausflugstipps. Alle Details wie Tankfüllstand oder Batterieladung werden vor Ort geprüft, bevor du deine Tour über die Insel San Andrés startest.
Ich gebe zu, am Anfang war ich etwas nervös, mit so einer „Mulita“ über San Andrés zu fahren – hätte nie gedacht, dass ich mal hinter dem Steuer eines Buggys auf einer Insel sitze, wo die Luft nach Salz und Kokos-Sonnencreme duftet. Aber das Abholen des Strandbuggys war total unkompliziert (die Schlüssel gab’s direkt auf dem Parkplatz, ohne Stress) und plötzlich hatten wir die ganze karibische Küstenstraße fast für uns allein. Die Straße verläuft so nah am Wasser, dass man an manchen Stellen die Wellen gegen die Felsen schlagen hört. Unser erster Halt war ein kleiner Straßenstand, wo zwei Kinder frische Mango mit Limette verkauften – klebrige Finger, aber absolut lohnenswert.
Das Beste daran? Kein Stress. Wir sind gemütlich an bunten Häusern und Palmen vorbeigefahren, die aussahen, als hätte sie jemand gemalt, der Grün einfach zu sehr liebt. Ab und zu haben wir angehalten – manchmal nur, weil jemand einen weißen Sandstrand entdeckt hat, oder weil unser Guide (naja, eher der WhatsApp-Kontakt mit den Tipps) uns einen Spot mit Feuertischen empfohlen hat. Ich muss immer noch lachen, wenn ich daran denke, wie mein Freund auf Spanisch bestellen wollte und am Ende doppelt so viel bekam – aber hier nimmt das jeder mit Humor, alle sind super entspannt. Zur Mittagszeit wurde die Sonne richtig heiß, und wir haben einfach alle Fenster runtergekurbelt, um die warme, schwere Luft reinzulassen.
Es hat etwas Befreiendes, San Andrés in seinem eigenen Tempo zu umrunden. Wir haben an einem kleinen Lokal gehalten, wo die Einheimischen auf Plastikstühlen unter blauen Planen saßen und gebratenen Fisch aßen – keine Speisekarte, einfach zeigen und hoffen, dass es schmeckt. Immer wieder habe ich daran gedacht, wie klein die Insel eigentlich ist (26 km² sind nicht viel), aber trotzdem fühlte sich jede Ecke anders an: Reggae aus einer Bar, dann wieder Stille, nur der Wind rauscht. Am späten Nachmittag klebte der Sand an meinen Beinen, und es war mir egal, ob ich beim Zurückgeben des Buggys noch ordentlich aussah.
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