Erkunde Cartagenas wilde Landschaft auf kraftvollen ATVs mit einem lokalen Guide, überquere eine Schlucht per Zipline mit Meerblick und genieße ein entspanntes Mittagessen am Strand. Lachen, Staub an den Schuhen und unvergessliche Momente inklusive.
Die Tour dauert mehrere Stunden und umfasst ATV-Fahrten, Ziplining, Mittagessen und Transport.
Ja, das Mittagessen ist im Tagesausflug enthalten.
Ja, die Guides sprechen sowohl Spanisch als auch Englisch.
Ja, der Transport ist in der Buchung enthalten.
Die Tour ist nicht geeignet für Schwangere oder Personen mit Rücken- oder Herzproblemen.
Hier gibt es Cartagenas einzige Zipline und private ATV-Strecken mit Meerblick.
Nein, Vorerfahrung ist nicht nötig; die Guides erklären alles vorab.
Dein Tag startet mit Abholung vom Hotel in Cartagena, geführten Fahrten auf vollautomatischen ATVs über private Trails und Strandabschnitte, kompletter Sicherheitsausrüstung für beide Aktivitäten inklusive doppelt gesicherter Ziplines über eine Schlucht mit Meerblick, den ganzen Tag über Wasserflaschen zum Abkühlen und einem frischen, lokalen Mittagessen, bevor es gemeinsam zurück in die Stadt geht.
Schon ganz schön staubig, winkte uns unser Guide Luis zu den kräftigen roten ATVs. Ich hatte so etwas noch nie wirklich gefahren, mein Herz klopfte also ordentlich, als er die Basics auf Spanisch und Englisch erklärte. Das Brummen der Motoren mischte sich mit dem Rauschen der Wellen in der Ferne – man konnte fast die salzige Luft riechen, wenn man tief einatmete. Los ging’s über holprige Wege vor den Toren Cartagenas, vorbei an knorrigen Büschen und ein paar Ziegen, die sich von unserem Lärm kaum stören ließen.
Das bergige Gelände überraschte mich total – so hatte ich mir Cartagena gar nicht vorgestellt. Es gab steile Passagen, bei denen ich mich richtig festhalten musste, und Luis war ständig dabei, zurückzuschauen, ob alle noch mitkamen. Einmal zeigte er auf eine Stelle, von der man die Stadt in der Ferne schimmern sah. Dann erreichten wir den Zipline-Turm. Meine Hände kribbelten noch vom Fahren, als wir an zwei Sicherheitsleinen eingehängt wurden – extra sicher, wie Luis betonte, was ich beruhigend fand. Die Plattform knarrte unter meinen Sneakern, der Wind war scharf und salzig, und jemand hinter mir machte einen nervösen Witz über Flugstunden.
Ich stieß mich ab und für einen Moment war da nur der Wind und das weite Grün unter mir, dann schwebte ich über eine Schlucht, während das Meer im Augenwinkel blau blitzte. Es ging schnell, aber auf eine seltsame Weise beruhigend – gar nicht so angsteinflößend, wie ich gedacht hatte. Als wir landeten, lachten alle, sogar der stille Typ, der den ganzen Vormittag kaum ein Wort gesagt hatte. Danach stiegen wir wieder auf die ATVs und düsten Richtung „privater Strand“. Vollgas neben den brechenden Wellen – damit hatte ich nicht gerechnet, aber der Sand flog nur so um uns herum.
Das Mittagessen war einfach, aber lecker – gegrilltes Hühnchen, Reis und kaltes Wasser, während wir uns den Staub aus dem Gesicht wischten. Luis erzählte, dass er hier in der Nähe aufgewachsen ist, und man merkte, wie stolz er auf diesen Ort war. Ich denke immer noch an den Moment auf dem Turm zurück, als ich zum ersten Mal so weit weg auf Cartagena blickte – als würde man die Stadt zum ersten Mal wirklich sehen.
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