Auf diesem Tagesausflug direkt vor den Toren Nairobis entdeckst du Löwen und Nashörner, beobachtest gerettete Elefantenbabys beim Milchtrinken und fütterst bedrohte Rothschild-Giraffen im Giraffe Centre. Mit privatem Transfer und lokalem Guide kannst du dich ganz auf die kleinen Momente konzentrieren – das Lachen, schlammige Schuhe und den stillen Sonnenaufgang über der Savanne.
Du kannst Löwen, Giraffen, Strauße, Flusspferde, weiße und schwarze Nashörner, Büffel und weitere Wildtiere im Nairobi Nationalpark entdecken.
Ja, der private Abhol- und Rücktransfer von deinem Hotel in Nairobi ist inklusive.
Die Tour startet gegen 6:00 Uhr morgens und endet mit Rückfahrt zum Hotel gegen 14:00 Uhr.
Ja, im Giraffe Centre kannst du Rothschild-Giraffen von einer Aussichtsplattform aus füttern.
Ja, du besuchst das David Sheldrick Elephant Orphanage und kannst die geretteten Elefantenbabys bei der morgendlichen Fütterung beobachten.
Alle Eintrittspreise für die besuchten Attraktionen sind im Tourpreis enthalten.
Ein Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt eine optionale Kaffeepause nach dem Besuch des Waisenhauses.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet; Babys müssen während der Fahrt auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Dein Tag beinhaltet privaten Abhol- und Rücktransfer vom Hotel in Nairobi, alle Eintrittsgelder für Nairobi Nationalpark, David Sheldrick Elephant Orphanage und Giraffe Centre, Transport im Tour-Van mit aufklappbarem Dach und zertifiziertem lokalen Guide-Fahrer – sowie ausreichend kaltes Trinkwasser auf der Strecke, bevor es am frühen Nachmittag zurückgeht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, war die Stille – naja, abgesehen von den Vögeln. Kaum hatten wir das Stadtzentrum von Nairobi hinter uns gelassen, rollte unser Fahrer Joseph das Fenster runter und zeigte: „Schau da.“ Zwei Giraffen schlenderten durch das Gras, fast verschwommen im Morgennebel. Ich hatte Zäune oder Menschenmengen erwartet, doch da waren nur wir, das aufklappbare Dach offen, sodass man stehen und die frische Luft spüren konnte. Ehrlich gesagt dachte ich, wir würden nichts sehen – bis plötzlich eine Löwin hinter einem Busch mit dem Schwanz zuckte. Joseph grinste, als würde er sie persönlich kennen.
Nach der Safari im Nairobi Nationalpark (unglaublich, wie nah er an der Stadt liegt) machten wir Halt an einem Ort, von dem ich nur gelesen hatte – dem David Sheldrick Elephant Orphanage. Die Pfleger kamen mit Flaschen, die größer waren als mein Kopf, riefen jeden kleinen Elefanten beim Namen, während die Kleinen zum Trinken herankrabbelt kamen. Ein Kalb schnappte sich immer wieder heimlich einen Schluck von der Flasche eines anderen – alle lachten, sogar die Pfleger. Der Schlamm roch süß und erdig und klebte tagelang an meinen Schuhen. Sie erzählten uns Geschichten von Rettungen – manche traurig, andere voller Hoffnung – und man spürte, wie sehr ihnen die Tiere am Herzen liegen.
Am Giraffe Centre hätte ich nie gedacht, dass ich einer Giraffe so nah komme. Ihre Zunge fühlt sich rauer an, als man denkt – fast wie Sandpapier, wenn sie die Pellets aus deiner Hand schnappt. Überall waren Schulkinder, die ihr Englisch an uns übten („Woher kommt ihr?“), und ein Warzenschwein trottete vorbei, als wäre es der Chef hier. Die Guides sprachen über Artenschutz, machten aber auch Witze über Giraffen-Selfies (ich habe kläglich versagt). Es war inzwischen wärmer, die Sonne spiegelte sich überall.
Zum Abschluss gab es noch einen Kaffee in einem kleinen Café, bevor wir uns durch den Verkehr von Nairobi zurück zum Hotel schlängelten – Joseph erzählte dabei begeistert von seiner Lieblingsfußballmannschaft (ich nickte mit, obwohl ich kein Fußballfan bin). Lustig, was einem im Kopf bleibt: dieser erste stille Moment im Park oder wie ein Elefant sein Ohr bewegt, wenn er glücklich ist. Manchmal denke ich noch daran, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
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