Erlebe Toronto bei dieser Abend-Radtour: Fähre über den Hafen bei Sonnenuntergang, ruhige Inselwege am Gibraltar Point Leuchtturm, spannende Geschichten vom Guide und die Skyline, die im Lichtermeer erstrahlt. Räder, Snacks und alles, was du brauchst, sind inklusive – einfach nach dem Abendessen losradeln.
Die Tour dauert mehrere Stunden nach dem Abendessen, inklusive Fährfahrt und Stopps für Geschichten oder Fotos.
Ja, das Tempo ist entspannt mit vielen Pausen – ideal für Anfänger und Fortgeschrittene.
Ja, Fahrrad und Sicherheitsausrüstung sind im Preis enthalten.
Ja, dein Fährticket über den Toronto Harbour ist im Preis enthalten.
Du siehst den Gibraltar Point Leuchtturm, Royal Canadian Yacht Club, Uferparks, Strände und die Skyline von Toronto.
Granola-Riegel und Wasser werden bei den Pausen angeboten.
Treffpunkt ist die St Patrick Street in der Innenstadt von Toronto, bevor es zur Fähre geht.
Ab 12 Monaten, es gibt spezielle Babysitze auf Anfrage.
Dein Abend beinhaltet ein Fahrrad mit Sicherheitsausrüstung und Licht, Fährtickets über den Toronto Harbour zu den Inseln, Granola-Riegel und Wasser für unterwegs sowie alle spannenden Geschichten und Tipps von einem lokalen Guide – einfach nach dem Abendessen ankommen und losradeln.
Fast wäre ich beim Aufsteigen auf die Fähre ins Schwanken geraten – nicht wegen des Fahrrads, sondern wegen dieses nervösen Kribbelns, wenn Bekanntes plötzlich neu wird. Unser Guide Mark verteilte Helme und scherzte über „Stadtbeine“ versus „Inselbeine“. Das Wasser roch leicht nach Benzin und Sommerwiese, während wir langsam von der Innenstadt Toronto wegtrieben und die Skyline im goldenen Licht verschwamm. Ich ertappte mich dabei, wie ich einfach so vor mich hin grinste.
Als wir auf den Toronto Islands ankamen, war es viel ruhiger als erwartet. Keine Autos – nur das leise Surren unserer Reifen und das entfernte Lachen von Kindern hinter einer Hecke. Mark zeigte auf den Gibraltar Point Leuchtturm und erzählte die Geschichte von seinem angeblich spukenden Leuchtturmwärter (ob er’s wirklich glaubt oder einfach gern erzählt, weiß ich nicht). Wir machten auch Halt am Royal Canadian Yacht Club – weiße Geländer und fröhliches Stimmengewirr hallten übers Wasser. Die Luft war hier kühler, ich roch den See und Sonnencreme. Irgendwo in der Nähe grillte jemand, glaube ich, oder ich hab’s mir eingebildet.
Das Beste? Ganz ehrlich, es war einfach das gemütliche Radeln auf den kleinen Wegen, während nach und nach die Lichter an den Rädern aufblitzten und die Dämmerung einsetzte. Zwischendurch gab’s ein paar Snackpausen (Granola-Riegel schmecken draußen einfach besser), und Mark fragte immer wieder, ob wir Fotos machen oder lieber weiterfahren wollen. Einmal sprang mir die Kette runter – nichts Dramatisches, Mark hatte sie in zehn Sekunden wieder drin. Die Stadt sah vom anderen Ufer fast unwirklich aus – wie eine Postkarte, die schon oft in der Hand war. Manchmal denke ich noch daran, wenn ich im Stau stehe.
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