Spaziere unter Ontarios Ahornkronen mit einem lokalen Zuckerbauer, fahre mit der Kutsche durch den Ahornwald, sieh, wie reiner Sirup vom Baum bis zur Flasche entsteht, und genieße Taffy-on-Snow direkt unter den mächtigen Ahornbäumen. Freu dich auf Lachen, erdige Düfte, ehrliche Antworten – und vielleicht eine neue Wertschätzung für jeden Tropfen.
Die Tour dauert etwa eine Stunde von Anfang bis Ende.
Du bekommst Taffy-on-Snow, eine traditionelle Ahorn-Leckerei, als Teil der Tour zum Probieren.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen und können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren.
Ja, Assistenztiere sind während der Tour willkommen.
Der Boden und das Klima hier beeinflussen den Geschmack und die Farbe des reinen Ahornsirups aus Ontario.
Ja – der Guide zeigt dir jeden Schritt, von der Saftgewinnung im Wald bis zur Abfüllung in der Sugar Shack.
Ja, eine Kutschfahrt ist inklusive, die dich von der Sugar Shack in tiefere Teile des Ahornwaldes bringt.
Dein Tag beinhaltet für alle eine Flasche Wasser und eine Kutschfahrt mit deinem lokalen Guide in den Ahornwald; außerdem gibt’s Taffy-on-Snow zum Probieren unter den hohen Ahornbäumen, bevor es zurück in den Alltag geht.
Hast du dich schon mal gefragt, ob Ahornsirup direkt vom Baum wirklich anders schmeckt? Ich ehrlich gesagt nicht – bis wir bei der Sugar Shack in Ontario ankamen und unseren Guide Jim trafen, ein Zuckerbauer in dritter Generation, mit schlammigen Stiefeln. Er winkte uns rein, und sofort lag dieser warme, fast holzige Duft in der Luft. Ganz anders als das Sirup aus der Flasche zu Hause. Draußen wartete schon eine Kutsche, die Pferde schnaubten im kalten Wind (obwohl es noch nicht richtig Winter war), und Jim grinste nur, als ich überrascht war: „Wir machen das jetzt das ganze Jahr über.“
Die Fahrt rumpelte uns bis zum Rand des Ahornwaldes, wo er die Bäume wie alte Freunde vorstellte. „Der hier wird schon gezapft, seit ich geboren bin“, sagte er und klopfte einem großen Ahorn mit rauer Rinde. Der Weg unter unseren Füßen war weich, die Blätter raschelten über uns – ehrlich, ich blieb immer wieder stehen, um die Luft zu riechen, die eine Mischung aus Erde und einer süßen Note hatte, die ich nicht benennen konnte. Jim beantwortete jede Frage (auch meine komische, warum der Sirup später in der Saison dunkler wird), doch was mir am meisten im Kopf blieb, war, wie er von seinen Bäumen sprach – fast wie von Familie.
Ich versuchte, „Taffy-on-Snow“ auf Französisch zu sagen – Li lachte so sehr, dass sie fast ihren Stab fallen ließ, als wir es schließlich unter den Ahornbäumen probierten. Erst klebrig und kalt, dann schmolz es auf meiner Zunge zu purem Zucker. Kinder rannten herum und jagten sich, ein Hund bellte einem Eichhörnchen hinterher, und niemand schien es eilig zu haben. Wir blieben viel länger als geplant, weil niemand diesen schattigen Fleck oder dieses Gefühl verlassen wollte – schwer zu beschreiben, aber es war, als würde man an einem kleinen, besonderen Geheimnis teilhaben.
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