Starte deinen Tagesausflug von Calgary in die Badlands von Alberta mit spannenden Geschichten, wandere durch Schluchten, klettere in einen T-Rex, entdecke echte Dinosaurierfossilien im Royal Tyrrell Museum, überquere eine wackelige Hängebrücke und schlendere zwischen den ungewöhnlichen Hoodoo-Felsen, bevor du mit rotem Staub an den Schuhen zurückkehrst.
Der Ausflug dauert insgesamt etwa 8 bis 10 Stunden inklusive An- und Abreise von Calgary.
Ja, der Eintritt ins Royal Tyrrell Museum ist im Tourpreis enthalten.
Auf Anfrage stehen kostenlose Kindersitze für Familien mit kleinen Kindern zur Verfügung.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet; die meisten Stopps beinhalten kurze Spaziergänge oder optionale Kletterpartien.
Die Tour beinhaltet eine Abholung; genaue Orte findest du in den Buchungsdetails oder in der Nähe.
Babys und Kleinkinder sind willkommen; bei Bedarf gibt es spezielle Babysitze.
Ein festes Mittagessen ist nicht enthalten, aber es gibt Cafés in der Nähe der Sehenswürdigkeiten, wo du Essen kaufen kannst.
Bequeme Schuhe, die auch staubig werden dürfen, und Kleidung zum Schichten, da das Wetter schnell umschlagen kann.
Dein Tag startet mit Abholung in Calgary, unterwegs gibt’s Wasserflaschen, damit du nichts extra mitnehmen musst, Eintrittskarten für das Royal Tyrrell Museum, damit du ohne Wartezeit rein kannst – und wenn du mit Kindern oder Babys reist, werden auf Wunsch vorher Kindersitze organisiert.
Die Fahrt von Calgary war länger als gedacht, aber unser Guide (ich glaube, er hieß Mark?) erzählte ständig spannende Geschichten von Dinosaurier-Ausgrabungen und alten Bergbaustädten. Die Landschaft öffnet sich plötzlich – erst flach, dann tauchen diese seltsamen, gestreiften Schluchten im Horseshoe Canyon auf. Wir stiegen aus, und die Luft fühlte sich trocken und fast staubig an, als könnte man den Sandstein schmecken, wenn man tief einatmet. Da war schon eine Familie, deren kleines Kind die Felsen hinunterkletterte – ich zögerte kurz, folgte dann aber. Der rote Staub bleibt an den Schuhen kleben und geht kaum wieder ab.
Ich hätte nie gedacht, dass ich heute tatsächlich in einen Dinosaurier klettern würde, aber genau das macht man beim World's Largest Dinosaur in Drumheller. Es ist ein bisschen kitschig, aber ich fand es großartig – meine Knie wackelten auf den Metalltreppen, und wenn man den Kopf aus dem Maul streckt, sieht alles unten winzig aus. Mark erzählte, dass die Einheimischen bei Wind von „T-Rex-Atem“ scherzen. Danach ging’s ins Royal Tyrrell Museum – ehrlich, ich habe die Zeit dort total vergessen. Die Skelette sind riesig, und in einem Raum ist es fast dunkel, nur ein paar Spots beleuchten die uralten Knochen. Das hat mir kurz eine Gänsehaut beschert.
Mittagessen ging schnell (ich holte mir was in einem Café in Museumsnähe), dann quetschten wir uns in die Little Church – eine echte Kirche, aber kaum größer als meine Küche zu Hause. Jemand versuchte zu singen, und der Klang hallte auf eine lustige Art nach. Später überquerten wir die Rosedale Suspension Bridge; sie schwankte mehr, als mir lieb war, aber der Fluss darunter war ruhig und grünlich-braun, nur unterbrochen vom Lachen hinter uns, weil ich mich nicht von der Brüstung lösen wollte.
Die Hoodoos sehen aus der Nähe noch seltsamer aus – wie schmelzende Kerzen oder riesige Schachfiguren, die seit Jahrhunderten im Regen stehen. Der Wind pfeift zwischen ihnen hindurch, und wenn man einen berührt, fühlt er sich rau und kühl an, selbst in der Sonne. Am Ende landeten wir in einer halb verlassenen Geisterstadt mit einer alten Kneipe, dem Last Chance Saloon – drinnen spielten zwei Männer Karten und nickten uns zu, als wären wir gerade auf ihrem Filmset gelandet. Auf der Rückfahrt nach Calgary sah ich den roten Staub auf meinen Jeans liegen und dachte daran, wie viel Geschichte unter diesem stillen Land verborgen liegt – weißt du?
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