Erlebe Phnom Penh hautnah mit Live Kun Khmer Kickboxen, Ringenplätzen und vier Bieren in der Hand. Mit Hoteltransfer und lokalem Guide, der dir jeden Move erklärt, bekommst du Fotos im echten Ring – und lernst vielleicht sogar ein paar Khmer-Wörter.
Das Event dauert etwa zwei Stunden mit fünf Kämpfen.
Ja, Abholung und Rückfahrt sind für Hotels im Stadtzentrum von Phnom Penh inklusive.
Ja, pro Person sind vier Bier und Wasser im Ticket enthalten.
Ja, der Guide empfiehlt sogar, eigene Snacks mitzubringen.
Ja, du kannst Fotos und Videos mit deinen Lieblingskämpfern machen und nach den Matches sogar in den Ring steigen.
Die Tour läuft von Donnerstag bis Sonntag abends.
Ja, in der Nähe gibt es verschiedene öffentliche Verkehrsmittel.
Nein, Erfahrung ist nicht nötig; die Grundlagen erklärt dir dein Guide.
Dein Abend beinhaltet Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Zentrum von Phnom Penh mit Tuk-Tuk oder Fahrzeug, Eintritt ins TV Stadium mit Ringenplätzen für Live Kun Khmer Kämpfe, vier kostenlose Biere plus Wasser, serviert vom Guide (eigene Snacks sind willkommen), Erklärung der Regeln und Wertung während der Kämpfe, Zeit für Fotos oder Videos mit den Kämpfern nach dem Event und sogar die Möglichkeit, vor der Rückfahrt selbst in den echten Ring zu steigen.
Kaum aus dem Tuk-Tuk ausgestiegen, traf uns schon der Sound – ein tiefes, rollendes Jubeln aus dem TV Stadium in Phnom Penh. Herr Sop wartete schon am Eingang, grinste breit, als wüsste er genau, was gleich passiert. Er gab uns unsere Tickets und vier eiskalte Dosen (natürlich kambodschanisches Bier) und führte uns direkt an der Schlange der Einheimischen vorbei mitten ins Geschehen. So nah am Ring sitzen? Damit hatte ich nicht gerechnet – man konnte förmlich den Schweiß fliegen sehen, wenn jemand mit dem Knie traf.
Die Kämpfe starteten rasant. Fünf Matches in zwei Stunden klingen nicht viel, bis man dabei ist und sieht, wie Ellbogen auf Unterarme krachen und das Klatschen durch die Menge hallt. Herr Sop erzählte zwischen den Runden von der Geschichte des Kun Khmer – älter als Muay Thai, die Angkor-Krieger nutzten diese Techniken schon vor Jahrhunderten. Er zeigte, warum kambodschanische Kämpfer ihre Ellbogen so lieben (ich versuchte „Pradal Serey“ richtig auszusprechen, er lachte über meinen Akzent). In der Luft lag der Duft von frittiertem Knoblauch aus einer Snack-Tüte hinter uns – hätte besser auf seinen Tipp gehört und selbst etwas mitgebracht.
Ein besonderer Moment war, als ein Kämpfer nach einer harten Runde seinem Gegner zunickte – kurz, aber alle klatschten. Das fühlte sich echt an. Nach dem letzten Kampf durften wir sogar in den Ring für Fotos (mit geliehenen Handschuhen sah ich ziemlich albern aus). Auf dem Rückweg spürte ich noch das Kribbeln von all dem Lärm und der Action. Dieser erste Treffer – wenn du so nah dran bist, verändert das alles.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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