Erkunde Tokyos Tsukiji Fischmarkt mit einem lokalen Guide, der jede Abkürzung und jeden Geheimtipp kennt. Probiere von süßem Tamagoyaki bis frischem Seeigel alles bei echten Einheimischen, genieße ruhige Momente in Tempeln und Schreinen und nimm Fotos mit – plus vielleicht einen neuen Lieblingssnack, dessen Name du noch nicht aussprechen kannst.
Ich dachte, ich wüsste, was „voll“ bedeutet – bis wir an diesem Morgen in den Tsukiji Fischmarkt eintauchten. Die Luft war erfüllt vom Duft gegrillter Aalfilets, dazu das schnelle Rufen der Händler auf Japanisch. Unsere Guide Yuki winkte uns zu einem Stand mit Tamagoyaki heran. Sie begrüßte den älteren Herrn hinter der Theke wie einen Onkel, und er reichte uns noch dampfende Scheiben. Süß, eiig und leicht klebrig an den Fingern – so hatte ich mein Frühstück noch nie erlebt. Ich versuchte, mich auf Japanisch zu bedanken (nicht ganz gelungen), doch er grinste nur und klopfte mir auf die Schulter.
Wir schlenderten durch enge Gassen mit über 400 Ständen – ehrlich gesagt verlor ich irgendwann den Überblick. Yuki zeigte uns, welche Läden bei Einheimischen beliebt sind und welche eher Touristenfallen sind (sie sparte nicht mit ehrlichen Worten). An einer Station schenkte sie uns kleine Becher mit Seeigel – salzig, kalt und fast metallisch auf der Zunge. Der Markt wirkte wie ein geordnetes Chaos: Fischhändler, die Eiswürfel durch die Luft warfen, lachende Frauen in Schürzen, die Thunfisch schnitten, und das ständige Klicken von Kameraverschlüssen anderer Besucher. Irgendwann merkte ich, dass ich aufgehört hatte, mir Gedanken zu machen, was ich als Nächstes probieren sollte, und einfach Yuki folgte.
Nach dem Genuss von so reifen Früchten, dass der Saft mir am Kinn herunterlief (ich denke immer noch an diese Kaki), schlüpften wir in den Tsukiji Honganji Tempel. Die Ruhe dort traf mich nach dem Trubel umso mehr – Räucherstäbchen in der Luft, goldenes Licht auf dem Steinboden. Später besuchten wir den Namiyoke Inari Schrein, wo Yuki erklärte, wie die Einheimischen für sichere See beten; sie zeigte uns auch, wie man richtig verbeugt (bei mir klappte das Timing nicht so ganz). Es tat gut, für einen Moment innezuhalten, bevor wir wieder in das bunte Stimmengewirr der Straße eintauchten.
Die Tour umfasst 15 sorgfältig ausgewählte Stationen im Tsukiji Fischmarkt.
Ja, ein freundlicher japanischer Guide führt die Tour auf Englisch.
Du wirst traditionelle japanische Gerichte wie frische Meeresfrüchte, saisonale Früchte, Süßes und Tamagoyaki kosten.
Ja, du besuchst während der Tour den Tsukiji Honganji Tempel und den Namiyoke Inari Schrein.
Nein, der Treffpunkt ist am Eingang des Tsukiji Fischmarkts, ein Hotel-Transfer ist nicht enthalten.
Ja, dein Guide macht während der Tour Fotos und schickt sie dir im Anschluss zu.
Ja, Babys sind willkommen, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; es fallen nur Eintrittsgebühren an.
Ja, WhatsApp wird für die Abstimmung der Details am Tag der Tour genutzt.
Dein Morgen beginnt mit dem Treffen deines japanischen Guides am Eingang des Tsukiji Markts. Gemeinsam schlendert ihr durch die historischen Marktstände und probiert an 15 verschiedenen Shops. Dabei erfährst du viel über Esskultur und Etikette, besuchst einen Tempel und einen Schrein. Die Fotos, die dein Guide macht, bekommst du später zugeschickt – so kannst du dich ganz aufs Genießen konzentrieren.
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