An der 5. Station spürst du die kühle Bergluft des Mt. Fuji auf der Haut, bevor du frisches Mochi an den kristallklaren Teichen von Oshino Hakkai probierst. Steig die Schreinstufen zur Chureito-Pagode hinauf für das Postkartenmotiv und spaziere entlang der Uferwege am Kawaguchiko-See, mit Fuji immer im Blick. Dieser private Tagesausflug ab Tokyo gibt dir Zeit für deine eigenen Entdeckungen – und bleibt dir lange in Erinnerung.
Die Tour dauert etwa 10 Stunden inklusive der Fahrzeit zwischen Tokyo und dem Mt. Fuji.
Ja, die private Fahrt mit Abholung ist im Preis enthalten.
Du besuchst die 5. Station des Mt. Fuji, die Teiche von Oshino Hakkai, die Chureito-Pagode, den Kawaguchiko-See, den Oishi-Park und kannst optional Stopps wie die heißen Quellen von Hakone oder Seilbahnfahrten einbauen.
Feste Mahlzeiten sind nicht inklusive, aber unterwegs gibt es viele lokale Snacks wie gegrilltes Mochi oder Nudeln zu kaufen.
Die Tour ist rollstuhlgerecht und es sind Kindersitze verfügbar; die meisten Stopps sind für alle Fitnesslevels geeignet, nur die Chureito-Pagode hat viele Stufen.
Ja, du kannst deinen Ablauf flexibel gestalten und zum Beispiel mehr Zeit an bestimmten Orten verbringen oder zusätzliche Stopps wie die heißen Quellen in Hakone oder Bootsfahrten einplanen.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt ab Tokyo mit Hotelabholung und Rückfahrt, alle Autobahngebühren und Parkkosten sind inklusive, sodass du dich ganz aufs Entdecken von Schreinen, Seen und Dörfern konzentrieren kannst – und vielleicht zwischendurch ein paar lokale Leckereien probierst.
Das Erste, was mir auffiel, war nicht einmal der Mt. Fuji selbst – sondern das breite Grinsen unseres Fahrers, Herrn Sato, als er durch eine Wolkenlücke auf den Berg zeigte. An diesem Morgen wirkte er fast schüchtern, halb versteckt, aber riesig, und ich wusste sofort: Kein Foto kann das Gefühl einfangen, ihn live zu sehen. Wir waren früh aus Tokyo gestartet (die Stadt war noch verschlafen), und nach ein paar Stunden Autobahn und Kaffee aus dem Automaten tauchte er plötzlich auf – der Fuji, der alles überragt. Die Luft an der 5. Station war scharf und kalt, selbst im Mai. Ich erinnere mich, wie meine Finger kribbelten, während ich an einem heißen Süßkartoffel-Snack von einem Stand nahe dem Komitake-Schrein knabberte; der Dampf stieg im Wind auf, während Wanderer sich um uns herum ausrüsteten.
Als nächstes hielten wir in Oshino Hakkai – eine Ansammlung von Teichen, so klar, dass man jeden Kiesel und die gemächlich dahingleitenden Koi sehen konnte. Ein leichter Rauchgeruch von Holzkohle lag in der Luft, wo jemand Mochi grillte (ich kaufte mir eins, noch warm). Unsere Führerin Yuki zeigte uns, wie man mit den kleinen Bambusschöpfern Wasser holt – sie lachte, als ich die Hälfte über den Ärmel verschüttete. Das Dorf fühlte sich an wie das alte Japan: Holzbrücken, Strohdächer, Schulkinder auf Ausflug, die uns zuwinkten. Es war viel ruhiger als erwartet; wenn man kurz innehält, hört man das Wasser unter den Füßen rauschen.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Aufstieg zur Chureito-Pagode so außer Atem bringt – 400 Stufen sind kein Pappenstiel, vor allem wenn man alle paar Minuten vom Ausblick abgelenkt wird. Aber ehrlich gesagt? Dieser Ort ist jede einzelne Stufe wert. Die Kirschblütenblätter waren größtenteils schon verweht, doch ein paar hielten sich noch, gerade genug, um sich vorzustellen, wie es hier in voller Blüte aussieht. Yuki erzählte, wie Familien im Frühling zum Hanami hierherkommen und Picknicks machen; da wünschte ich mir, wir hätten auch Sandwiches eingepackt.
Der Kawaguchiko-See lag an diesem Nachmittag spiegelglatt da – Wolken zogen langsam über die Oberfläche, und der Fuji spiegelte sich darin. Wir spazierten eine Weile durch den Oishi-Park (die Blumen waren noch nicht da, aber man roch die frische, erdige Luft). Am Ufer fischten einige Leute still, und ein paar Kinder jagten sich am Wasser entlang. Auf dem Rückweg nach Tokyo gönnten wir uns noch eine Fahrt mit der Mt. Fuji Panoramic Ropeway – die Stadt unten wirkte winzig, aber der Fuji schien irgendwie immer größer zu werden.
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