Tauche mit einem lokalen Guide in Okinawas berühmte Blue Cave ein, der auch Anfängern Sicherheit gibt. Füttere bunte Tropenfische, gleite durch leuchtend blaues Wasser und erhalte kostenlose GoPro-Fotos direkt aufs Handy. Privat für Gruppen ab drei Personen – entspannt, herzlich und auf seine eigene Art unvergesslich.
Ja, die meisten Teilnehmer sind Anfänger oder können nicht schwimmen; die Guides unterstützen dich behutsam in deinem Tempo.
Ja, die Guides machen unbegrenzt hochwertige GoPro-Fotos und schicken sie direkt nach der Tour aufs Smartphone.
Die Schnorcheltour führt zur Blue Cave im Onna Village auf Okinawas Hauptinsel.
Ja, ab drei Personen ist die Tour komplett privat für eure Gruppe.
Bei zu hohen Wellen wird die Tour an einen anderen Ort mit vielen Tropenfischen verlegt; eine Rückerstattung gibt es dann nicht.
Ja, wenn du das bei der Buchung vorher angibst (begrenzte Menge), bekommst du Handtücher und Sandalen kostenlos.
Teilnehmen können Kinder ab 3 Jahren bis zu 60 Jahren.
Nein, du musst selbst zum Shop im Onna Village kommen.
Dein Tag beinhaltet die komplette Schnorchelausrüstung (Maske, Flossen), einen Neoprenanzug, damit du auch bei Unsicherheit warm bleibst, die Versicherung für den Notfall, unbegrenzte GoPro-Fotos direkt nach der Tour – und wenn du vorher Bescheid gibst, leihen sie dir Handtücher und Sandalen, damit du nicht zu viel mitnehmen musst.
„Moment, ist das wirklich diese Farbe?“ – das hab ich rausgeplatzt, noch bevor meine Maske richtig saß. Wir waren gerade in die Blue Cave bei Onna Village eingetaucht – klar, ich hatte Fotos online gesehen, aber nichts hat mich auf dieses knallige, fast elektrische Blau vorbereitet, das das Sonnenlicht hier ins Wasser zaubert. Aya, unsere Guide (die bei jeder Namensnennung breit grinste), fragte immer wieder, ob alles okay sei. Sie sprach einfaches Englisch und schaffte es, uns das Gefühl zu geben, dass sie voll hinter uns steht – vor allem, weil die Hälfte von uns gar nicht schwimmen konnte. Anfangs klammerte ich mich an meine Schwimmhilfe wie an einen Rettungsanker. Die Höhle hallte von kleinen Platschen und dem nervösen Kichern hinter mir.
Das Highlight? Die tropischen Fische füttern. Einfach die Hand öffnen und plötzlich bist du von bunten Blitzen umgeben – gelbe Streifen, blaue Punkte, die so schnell herumsausen, dass man kaum noch weiß, wo oben und unten ist. Aya machte mit ihrer GoPro jede Menge Fotos (versprochen, die schickt sie direkt aufs Handy). Einmal hat ein Fisch an meinem Finger geknabbert und ich hab unter Wasser gequiekt – ich wette, das ist auf den Bildern gelandet. Mein Neffe wollte sich auf Japanisch bedanken und hat’s total vermasselt; Aya lachte nur und zeigte ihm den Daumen hoch.
Am Ende war ich viel entspannter als gedacht. Vielleicht lag’s am Neoprenanzug, der mich warm umschloss, oder an dieser besonderen Ruhe, die man nur unter Wasser spürt. Selbst außerhalb der Höhle, als ich auf dem Rücken trieb, hörte ich die Kinder am Strand lachen und roch irgendwo gegrillten Tintenfisch – echtes Okinawa-Sommerfeeling. Falls du kein sicherer Schwimmer bist oder nicht viel mitschleppen willst, kannst du bei der Buchung einfach nach Handtüchern und Sandalen fragen (nicht vergessen zu erwähnen!). Manchmal muss die Tour wegen Wellen an einen anderen Ort verlegt werden – wir hatten Glück mit perfektem Wetter, aber so ist das eben auf der Insel.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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