Du steigst zur Chureito-Pagode für den ikonischen Fuji-Blick, spazierst am ruhigen Kawaguchi-See, probierst Quellwasser im Dorf Oshino Hakkai und fährst mit der Panoramic Ropeway – alles mit einem lokalen Guide, der sich um Organisation und Geschichten kümmert. Momente, die länger bleiben als deine Fotos.
Die Tour dauert den ganzen Tag, startet morgens in Tokio oder Shinjuku und endet am Abend zurück.
Ja, die Tour beinhaltet Abholung an ausgewählten Orten in Tokio oder Shinjuku.
Ja, für die Chureito-Pagode sind 398 Stufen zu bewältigen.
Oshino Hakkai hat acht klare Quellteiche, die vom Fuji-Schmelzwasser gespeist werden, das jahrzehntelang durch vulkanisches Gestein gefiltert wird.
Ja, Babys können auf dem Schoß eines Erwachsenen oder im Kinderwagen mitfahren; die Tour ist für die meisten Fitnesslevels geeignet, außer für Rollstuhlfahrer.
Nein, Mahlzeiten sind nicht enthalten, aber es gibt Gelegenheiten, Snacks oder Mittagessen zu kaufen, zum Beispiel im Lawson Convenience Store.
Der Preis deckt alle Gebühren und Steuern sowie den Transport im klimatisierten Fahrzeug während des gesamten Tages ab.
Dein Tag umfasst Abholung im Zentrum von Tokio oder Shinjuku, bequemen Transport im klimatisierten Fahrzeug zwischen allen Stationen (wie Chureito-Pagode, Kawaguchi-See, Oishi-Park, Oshino Hakkai), Eintrittsgelder wo nötig sowie Zeit für Snacks oder Einkäufe vor der Rückfahrt am Abend.
Ich hatte diese Fotos vom Mount Fuji immer gesehen – du weißt schon, die, auf denen er fast zu perfekt aussieht, um echt zu sein? Doch als ich unten an der Chureito-Pagode stand, nachdem ich gefühlt eine Million Stufen hochgestiegen war (es sind tatsächlich 398, aber meine Beine sahen das anders), wurde mir klar, warum alle so fasziniert sind. Die Luft war klar und frisch, und unsere Reiseleiterin Yuki zeigte uns, wie die Wolken manchmal schüchtern um den Gipfel schweben. Ich versuchte gleichzeitig zu atmen und ein Foto zu machen – unmöglich. Unten am Schrein beteten ein paar Einheimische still vor sich hin; ihre Ruhe war ansteckend.
Nach dem Aufstieg fuhren wir durch kleine Orte, bis sich der Kawaguchi-See vor uns ausbreitete. Das Wasser lag so ruhig da, dass sich der Fuji fast perfekt darin spiegelte – bis eine Ente vorbei paddelte und die Symmetrie zerstörte (was mich zum Lachen brachte). Der Oishi-Park überraschte mich im späten Frühling mit Farben, die ich nicht erwartet hatte: überall lila und gelb entlang des sogenannten Blumenwegs. Zwei ältere Damen kümmerten sich um Pflanzen am Wegesrand; eine reichte mir einen Zweig Lavendel, weil ich neugierig schaute. Der Duft war süß und erdig, ganz anders als zu Hause.
Als nächstes stand Oshino Hakkai auf dem Programm – ein kleines Dorf mit acht Teichen, die vom Schmelzwasser des Fuji gespeist werden. Unser Guide erklärte, dass das Wasser Jahrzehnte braucht, um durch das vulkanische Gestein zu sickern, bevor es hier ankommt. Er gab uns kleine Becher, um selbst zu probieren; ehrlich gesagt dachte ich, Wasser sei Wasser – bis ich diesen Schluck nahm. Es schmeckte unglaublich rein, fast kalt, obwohl es nicht direkt aus dem Eis kam. In der Nähe lachten Schulkinder auf einem Ausflug und fütterten Koi mit Brotstücken.
Der letzte Halt war unerwartet: ein Convenience Store mit knallblauer Fassade direkt vor dem Fuji (Lawson Fujikawaguchiko Town Hall). Alle stellten sich für Fotos an – irgendwie albern, aber auch lustig. Drinnen holte ich mir ein Onigiri für die Rückfahrt nach Tokio und sah zu, wie unsere Gruppe die Fotos des Tages verglich. Meine Beine waren müde, aber mein Kopf fühlte sich klar an. Manchmal geht es beim Reisen einfach darum, etwas, das man sein Leben lang nur auf Bildern gesehen hat, endlich live zu erleben – und zu merken, dass es ganz anders ist, wenn man wirklich da ist.

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