Entdecke Kyotos Nishiki Market mit einem lokalen Guide, probiere sieben besondere Spezialitäten wie yuba und Matcha-Süßigkeiten, genieße ruhige Momente am Nishiki Tenmangu Schrein und schlendere durch die hölzernen Gassen von Pontocho. Unterwegs hörst du Geschichten, die jeden Geschmack noch intensiver machen – und findest dich vielleicht einfach so lächelnd wieder.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden, inklusive Verkostungen und Spaziergang durch die Gasse Pontocho.
Ja, während der Tour durch den Nishiki Market probierst du sieben verschiedene Spezialitäten.
Ja, alle Bereiche der Tour, inklusive Nishiki Market und Schrein, sind rollstuhlgerecht.
Ja, der Besuch des Nishiki Tenmangu Schreins ist im Preis enthalten.
Ja, ein ortskundiger Guide führt dich durch die Tour und teilt spannende Geschichten.
Ja, auch Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können mitgebracht werden.
Ja, Treffpunkt ist am Nishiki Tenmangu Schrein nahe dem Markt im Herzen Kyotos.
Dein Guide macht Fotos während der Tour, die im Preis enthalten sind.
Dein Tag umfasst den geführten Eintritt zum Nishiki Market und Nishiki Tenmangu Schrein, sieben verschiedene Kostproben entlang der belebten Marktstände, spannende Geschichten deines lokalen Guides beim Spaziergang durch Pontocho und Kiyamachi Street sowie Fotos, auf denen du selbst mal im Mittelpunkt stehst statt hinter dem Handy.
Als Erstes fiel mir auf, wie die Laternen über dem Nishiki Market im morgendlichen Trubel sanft leuchteten – nicht grell, eher warm und beständig. Unsere Guide Yuki winkte uns am Tor des Schreins zu (ihr Lächeln war so herzlich, dass ich sofort entspannte). Der Duft von Räucherstäbchen stieg vom Nishiki Tenmangu Schrein auf, und irgendwo hallte fröhliches Lachen zwischen den Steinen wider. Ich versuchte, mich wie Yuki zu verbeugen, wahrscheinlich sah es eher unbeholfen aus – aber niemand störte sich daran.
Wir schlenderten in den Markt hinein und ich spürte sofort, wie nah hier alles beieinander liegt – enge Gänge, Stimmen, die zwischen den Ständen hin und her springen, und der leichte salzige Geruch von frischem Fisch. Yuki reichte mir einen Spieß mit etwas, das sie „yuba“ nannte; es war warm, zart und fast cremig. Tofuhäutchen hatte ich vorher noch nie probiert. Sie erzählte uns auch von Kyotos Gemüse – es gibt Sorten, die nur hier wachsen. An einem Stand grinste ein älterer Herr, als ich versuchte, „shibazuke“ auszusprechen (die eingelegten Gurken sind lila und überraschend würzig). Manchmal denke ich noch daran, wenn ich zu Hause Gurken esse.
Als Nächstes ging es durch die Gasse Pontocho – hölzerne Fassaden, winzige Türen, die man leicht übersehen würde. Geishas sahen wir keine, aber trotz der vielen Leute herrschte eine besondere Ruhe. Der Takase-Fluss floss parallel dazu, und für einen Moment vergaß ich, dass wir überhaupt in einer Stadt waren. Auf der Kiyamachi-Straße machten wir Halt für Matcha-Süßigkeiten; die sind nicht so süß, wie man denkt, aber irgendwie viel befriedigender. Yuki machte Fotos von uns (normalerweise bin ich dabei eher unbeholfen, aber sie machte es ganz locker).
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich durch ein paar kleine Kostproben und Geschichten so verbunden mit Kyotos Esskultur fühlen würde. Es ist nichts Aufgesetztes oder Schickes – eher wie eine Einladung, für ein paar Stunden in den Alltag eines Einheimischen einzutauchen. Wenn du neugierig bist, was Kyoto wirklich ausmacht (und dich gern durchessen möchtest), ist diese Nishiki Market Food Tour wirklich eine Empfehlung wert.
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