Du steigst am Haneda Flughafen aus und siehst deinen Fahrer schon mit einem Schild warten – kein Taxi suchen, kein Gepäck schleppen. Entspanne dich in einem makellosen Privatwagen und genieße die ersten Eindrücke vom Alltag in Tokio. So beginnt deine Japan-Reise ganz entspannt und angenehm.
Dein Fahrer wartet am im Voucher angegebenen Treffpunkt mit einem „Cherry Tomato“-Schild und deinem Namen.
Der Fahrer verfolgt deinen Flug in Echtzeit und passt die Abholung entsprechend an – gib einfach bei der Buchung deine Flugdaten an.
Der private Transfer gilt für Hotels in allen 23 Bezirken Tokios mit Telefonnummern, die mit „03“ beginnen.
Nein, ein englischsprachiger Fahrer ist nicht garantiert, aber die Kommunikation ist unkompliziert und bei Bedarf gibt es Unterstützung.
1-2 Personen: 2 Taschen; 3-4 Personen: 4 Taschen; 6-8 Personen: bis zu 8 Taschen, je nach gebuchter Gruppengröße.
Ja, Tür-zu-Tür-Service ist inklusive; falls die Straßen zu eng sind, wird ein nahegelegener Treffpunkt vereinbart.
Buchungen sind bis zu 13 Monate im Voraus möglich; kurzfristige Buchungen gehen auch, am besten aber mindestens 72 Stunden vor Ankunft.
Unser Kundenservice ist rund um die Uhr erreichbar und unterstützt dich bei Notfällen oder Fragen während deines Aufenthalts in Japan.
Deine Fahrt beinhaltet die direkte Abholung am Haneda Flughafen durch einen erfahrenen lokalen Fahrer, der deinen Flug verfolgt, privaten Transfer im Sedan oder Van je nach Gruppengröße, Hilfe beim Gepäck, alle lokalen Steuern sowie die Fahrt bis zu deinem zentralen Hotel oder Apartment in Tokio – alles perfekt organisiert, bevor du überhaupt gelandet bist.
Ich hätte nicht gedacht, dass mein erster echter Eindruck von Tokio das leise Surren der automatischen Türen am Haneda Flughafen sein würde – und dann ein Fremder, der ein Schild mit meinem Namen hochhält. Nach dem Flug war das irgendwie beruhigend. Mein Fahrer nickte höflich (kein Englisch, aber ehrlich gesagt war ich zu müde für Smalltalk) und brachte mich flott durch die Ankunftshalle. Die Mischung aus frischer Flughafenluft und einem Hauch von Kerosin roch irgendwie vertraut, wenn man kaum geschlafen hat.
Wir fuhren los, gerade als der Himmel dieses zarte Morgenblau annahm. Lustig, ich dachte immer, Tokio würde mich sofort mit Neonlichtern überwältigen, aber es waren eher ruhige Straßen und ordentliche kleine Läden. Das Auto war blitzsauber, fast zu sauber, um es anzufassen. Immer wieder sah ich Gelegenheitsblicke auf Fahrrad fahrende Büroangestellte oder eine ältere Dame, die ihren Hauseingang fegte – kleine Momentaufnahmen durchs Fenster. Unser Fahrer hatte meinen Flug im Blick und wartete trotz später Landung geduldig. Das nahm mir viel Stress ab.
Einmal versuchte ich mich an ein „arigatou gozaimasu“ – er lächelte, und für einen Moment fühlte ich mich nicht mehr wie ein verlorener Tourist. Er kümmerte sich ohne Umstände um mein Gepäck. Als wir schließlich vor meinem Hotel in Shinjuku hielten (die Telefonnummer begann mit „03“, was hier wohl wichtig ist), hatte ich das Gefühl, schon sanft in das Leben Tokios eingetaucht zu sein. Es gibt etwas Beruhigendes daran, vom Flughafen-Chaos direkt in die ruhige Stadt zu gleiten – das bleibt einem im Gedächtnis, weißt du?
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