Tauche in die kühlen Pools des Blue Hole ein, feiere auf einem Katamaran mit offener Bar und Live-DJ, schnorchle über die Karibikriffe und erklimme die Dunn’s River Falls mit lokalen Guides. Ein Tag voller Spaß, Musik und diesem besonderen Glücksmoment, wenn man müde und glücklich zugleich ist.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Resort oder Airbnb in Ocho Rios sind kostenlos dabei.
Ja, während der Katamaranfahrt gibt es eine offene Bar mit kostenlosen Getränken.
Nein, Essen ist nicht inklusive, kann aber je nach Wunsch separat gekauft werden.
Die Tour startet mit einem Besuch am Blue Hole; die genaue Zeit variiert, aber du hast genug Zeit zum Schwimmen und Genießen.
Ja, die Crew stellt normalerweise die Schnorchelausrüstung während des Schnorchelstopps zur Verfügung.
Babys müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen; die Tour erfordert moderate Fitness, da einige Aktivitäten körperlich sind.
Diese Tour wird Schwangeren wegen der körperlichen Belastung nicht empfohlen.
Wasserschuhe oder robuste Sandalen sind empfehlenswert, um auf den rutschigen Steinen sicher zu klettern.
Dein Tag startet mit der Abholung im klimatisierten Van in Ocho Rios, dann geht’s zum Blue Hole zum Schwimmen und Seilschwingen. Danach folgt eine lebhafte Katamaranfahrt mit offener Bar und Live-DJ inklusive Schnorchelstopp am Riff. Zum Abschluss erklimmst du mit Guide die Dunn's River Falls, bevor du am späten Nachmittag zurück zu deiner Unterkunft gebracht wirst. Essen ist optional und extra.
„Hast du schon mal einen Wasserfall erklommen?“ fragte Jerome, während wir uns vor unserer Unterkunft in Ocho Rios in den Van quetschten. Kaum hatte ich meinen Kaffee ausgetrunken, ging’s los – die Fenster beschlagen von der Klimaanlage, Reggae leise aus dem Handy des Fahrers. Die Luft am Morgen war klebrig-süß, wie reife Mangos in der Sonne. Am Blue Hole führte uns unsere Guide Tash über matschige Stufen hinunter – sie lachte, als ich vor dem Seilschwung zögerte („Einfach loslassen!“), und ehrlich, es fühlte sich an wie Kindsein. Das Wasser war so kalt, dass es einem die Knochen weckte.
Nach dem Abtrocknen (naja, mein Shirt war danach noch feucht) stiegen wir auf den knallbunten Katamaran, der mit Soca-Beats Vollgas gab. Schon bevor wir ablegten, gab’s Rum Punch vom Team. Die salzige Brise machte alles intensiver. Wir legten zum Schnorcheln am Riff an; ich schluckte zwar öfter Meerwasser, sah aber diese knallbunten Fische unter mir flitzen. Manche chillten einfach mit Drinks an Deck, die Füße hoch, schon leicht sonnenverbrannt. Die offene Bar war kein Witz – neben dem DJ startete jemand einen Limbo-Wettbewerb, und es wurde schnell richtig laut.
Die Dunn’s River Falls sahen von unten kleiner aus als gedacht, aber der Aufstieg war ein echtes Abenteuer – Wasser peitschte gegen die Schienbeine, Fremde hielten sich an den Händen, um auf den glitschigen Steinen Halt zu finden. Tash zeigte uns, wo wir treten sollten („Nicht da! Zu rutschig!“) und machte Fotos, während wir uns gegenseitig anfeuerten. Oben angekommen war ich klatschnass und irgendwie stolz. Wir standen einfach nur da, atmeten tief durch und grinsten wie verrückt. Auf der Rückfahrt waren alle halb eingeschlafen oder lachten noch über die Tanzmoves von jemandem – keine Ahnung mehr von wem.
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