Du steigst am Flughafen Venedig Marco Polo aus und fährst direkt in dein privates Auto, wo dich ein ortskundiger Fahrer empfängt und alles regelt – selbst bei Verspätungen. Nach einer entspannten Fahrt zum Piazzale Roma steigst du ins eigene Wassertaxi um, das dich durch die malerischen Kanäle direkt zum Hotel bringt – Gepäckhilfe inklusive. Nicht nur bequem, sondern fast magisch.
Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass die Ankunft in Venedig chaotisch wird. Man hört ja immer von den Menschenmassen und dem Labyrinth aus Kanälen. Doch als wir am Marco Polo Flughafen landeten, stand da jemand mit einem Schild und meinem Namen – eine riesige Erleichterung. Er lächelte und sagte „Benvenuti“, was ich wahrscheinlich total verhunzt habe beim Nachsprechen. Die Luft draußen roch leicht salzig, als wäre man schon ganz nah am Meer, obwohl man es noch nicht sieht. Unser Fahrer half mit dem Gepäck (ich packe immer zu viel) und wir stiegen in einen makellosen Mercedes mit diesem unverkennbaren Leder-Neuwagengeruch. WLAN gab es auch – damit hatte ich nicht gerechnet und konnte noch schnell meiner Mutter schreiben, bevor wir überhaupt losfuhren.
Die Fahrt zum Piazzale Roma dauerte nicht lange – vielleicht 20 Minuten? – aber genau lang genug, um zu merken, wie anders dieser Ort im Vergleich zu allem ist, was ich bisher gesehen habe. Der Fahrer zeigte auf eine Kirchenkuppe in der Ferne und erzählte von seiner Lieblingsbäckerei in Bahnhofsnähe (hätte ich mal nach dem Weg gefragt). Am Piazzale Roma übergab er uns an einen anderen Mann, der genau wusste, wo unser Boot wartete. Es fühlt sich fast unwirklich an, direkt vom Auto auf einen Holzsteg zu steigen, während um dich herum Leute auf Italienisch grüßen oder Koffer über Kopfsteinpflaster rollen.
Die Fahrt im Wassertaxi war wie ein Sprung in eine andere Welt. Unser Guide lud unser Gepäck ohne großes Aufheben ein und steuerte uns durch enge Kanäle, die plötzlich in weite, blau-grüne Wasserflächen übergingen. Der Motor summte leise unter uns; ich lehnte mich raus und roch diese seltsame Mischung aus Diesel und salziger Lagunenluft. Unter Brücken fuhren wir hindurch, die so niedrig waren, dass ich instinktiv den Kopf einziehen musste (eigentlich unnötig, aber trotzdem). Einmal zeigte unser Guide auf die Rialtobrücke, die im späten Nachmittagslicht golden leuchtete. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal wie eine Filmfigur fühlen würde. Als wir am Hotelsteg ankamen, half er uns beim Aussteigen – ganz entspannt, ohne Eile, als hätte er den ganzen Tag Zeit. Dieser erste Blick auf Venedig vom Wasser aus bleibt mir mehr im Kopf als jede Postkarte.
Die gesamte Fahrt vom Flughafen bis zum Hotelsteg dauert etwa 45 Minuten.
Ja, beim Transfer mit Auto und Boot wird dein Gepäck jederzeit unterstützt.
Ja, ein professioneller Fahrer erwartet dich in der Ankunftshalle mit einem Schild und deinem Namen.
Dein Flug wird in Echtzeit überwacht; die Fahrer warten ohne zusätzliche Kosten auf verspätete Ankünfte.
Ja, du fährst zuerst privat mit einem Mercedes zum Piazzale Roma und steigst dann in ein privates Boot, das dich direkt zum Hotel bringt.
Im privaten Auto steht dir WLAN zur Verfügung.
Der Transfer ist rollstuhlgerecht und auch für Babys oder Kinderwagen bestens geeignet.
Deine Reise beginnt mit einem Meet & Greet in der Ankunftshalle am Marco Polo Flughafen; inklusive privatem Transfer im klimatisierten Mercedes mit WLAN; dank Echtzeit-Flugüberwachung fallen bei Verspätungen keine Zusatzkosten an; durchgehende Gepäckhilfe; nahtloser Übergang am Piazzale Roma zum privaten Wassertaxi, das dich durch die Kanäle direkt zum Hotelsteg bringt; englischsprachiger Fahrer begleitet dich die ganze Zeit.
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