Mit einem lokalen Guide paddelst du ab Felloniche entlang der Küste Salentos zu Meereshöhlen, die nur per Kajak erreichbar sind. Zwei Schwimmstopps, Schnorcheln mit Ausrüstung inklusive und die Sonne des Ionischen Meers im Gesicht – ein entspannter Ausflug, bei dem du Salz auf den Lippen schmeckst und vielleicht über deine Paddelkünste lachen musst.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden ab Marina di Felloniche.
Ja, alle Teilnehmer bekommen Schnorchelausrüstung gestellt.
Ja, es gibt zwei Stopps zum Schwimmen oder Schnorcheln.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet und es gibt eine kurze Einweisung.
Ja, Kinder jeden Alters sind willkommen.
Ja, Schwimmwesten werden allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
Die Tour startet in Marina di Felloniche an der ionischen Küste.
Ja, Assistenztiere sind willkommen.
Im Preis enthalten sind Schwimmwesten und die Nutzung der Schnorchelausrüstung während der gesamten Tour; du startest direkt in Marina di Felloniche mit einem lokalen Guide, der dich zu Land- und Meereshöhlen führt und nach zwei Schwimmstopps zurückbringt.
Wir legten kurz nach dem Mittag in Marina di Felloniche ab – die Sonne stand schon hoch, aber nicht zu heiß, diese angenehme Wärme, die die Haut lebendig macht. Unser Guide Marco verteilte Schwimmwesten und erklärte ganz entspannt, was uns erwartet. Anfangs hatte ich noch Schwierigkeiten mit dem Paddel (eigentlich dachte ich, ich könnte das besser), doch das Wasser war ruhig und klar, sodass man kleine silberne Fische unter uns flitzen sah. Das Ionische Meer hier hat diesen salzig-frischen Duft, der sich im Haar festsetzt.
Bald glitten wir an der zerklüfteten Küste entlang, die Kalksteinfelsen warfen unsere Stimmen als Echo zurück. Marco zeigte auf einen zerfallenen Wachturm am Ufer und erzählte, wie Fischer früher bei Stürmen in den Höhlen Schutz suchten – er sprach, als kenne er sie persönlich. Wir tauchten in unsere erste Höhle ein; kühle Luft strich über meine Arme, und es wurde still, nur das Tropfen von Wasser war zu hören. Ich versuchte „Grotta“ auszusprechen wie Marco – wahrscheinlich klang es eher holprig, denn er lächelte mich an.
Der erste Badehalt war fast zu schön, um wahr zu sein – türkisfarbenes Wasser, das sanft an die Steine schlug, Sonnenstrahlen, die durch Ritzen fielen. Ich glitt vom Kajak und ließ mich kurz treiben, Maske auf, beobachtete winzige Krebse, die über die Felsen huschten. In diesem Moment hörte ich nur meinen Atem im Schnorchel und fernes Lachen von einer anderen Gruppe. Weiter unten machten wir noch einen Stopp zum Schwimmen; meine Arme waren angenehm müde, und meine Haut schmeckte nach Salz. Warum, weiß ich nicht, aber ich denke immer noch an den Blick in der letzten Höhle – überall blaues Licht und absolute Stille.
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