Du fährst als Beifahrer auf einer klassischen Vespa durch die legendären Straßen Roms – vorbei am Colosseum, hinauf zum Janiculum mit atemberaubenden Aussichten und mitten hinein ins lebhafte Trastevere. Ein lokaler Guide steuert, während ein Profi-Fotograf spontane Momente festhält. Freu dich auf viel Spaß, echte römische Lebensfreude und Erinnerungen, die du immer wieder erleben willst.
Nein, aber die Abholung und Rückfahrt im Stadtzentrum sind im Preis enthalten.
Nein, du sitzt als Beifahrer hinter einem erfahrenen lokalen Fahrer.
Ja, ein Fotograf macht während der Tour Bilder – du bekommst danach 25 digitale Fotos.
Du besuchst das Colosseum, den Circus Maximus, den Giardino degli Aranci, den Fontana dell’Acqua Paola, den Piazzale Giuseppe Garibaldi und Trastevere.
Ja, sie ist perfekt für alle, die Rom entspannt und unkompliziert kennenlernen möchten.
Ja, aus Sicherheitsgründen liegt die Grenze bei 110 kg pro Person.
Kaffee oder Tee sind während der Tour inklusive.
Nein, aus Sicherheitsgründen wird die Tour Schwangeren nicht empfohlen.
Dein Tag beinhaltet Abholung und Rückfahrt im Zentrum von Rom, eine Fahrt als Beifahrer auf einer Vespa mit lokalem Guide (du musst nicht selbst fahren), Kaffee oder Tee unterwegs sowie 25 professionelle Fotos, die du nach der Tour bekommst – eine Mischung aus spontanen Momenten und gestellten Bildern an ikonischen Orten wie Trastevere und dem Janiculum.
Direkt am Colosseum stiegen wir auf die knallrote Vespa – Helm sitzt noch etwas locker, das Herz klopft, weil man gleich etwas Neues und Aufregendes erlebt. Unser Guide Marco grinste und fragte: „Bereit?“ – als hätte er das schon tausendmal gemacht (was wahrscheinlich stimmt). Die ersten Minuten hörten wir nur das Motorengeräusch und sahen die alten Steine vorbeiziehen. Dann hielten wir an, um Fotos zu machen. Normalerweise bin ich nicht der Typ fürs Posen, aber der Fotograf brachte uns so zum Lachen, dass ich ganz vergessen habe, mich unwohl zu fühlen. Irgendwas in der römischen Luft macht alles leichter.
Wir sausten am Circus Maximus vorbei – Marco zeigte uns, wo damals die Streitwagen ihre Runden drehten. Ich versuchte mir vorzustellen, wie hier vor Jahrhunderten 250.000 Menschen jubelten; heute joggen hier Einheimische und ein paar Hunde dösen in der Sonne. Im Giardino degli Aranci mischte sich der Duft von Orangenblüten mit dem Aroma von Espresso, das irgendwo herüberwehte. Der Blick über Rom ließ mich für einen Moment sprachlos werden. Kennt ihr diese Momente, in denen man einen Geruch oder eine Farbe am liebsten für immer festhalten möchte? Genau so fühlte sich das an.
Als nächstes kamen wir zum Fontana dell’Acqua Paola – Wasser plätscherte gegen den alten Marmor, Touristen machten Selfies, aber es wirkte trotzdem entspannt und nicht überlaufen. Weiter ging’s zum Piazzale Giuseppe Garibaldi für eine weitere Panoramaaufnahme (ich denke noch oft an diesen Ausblick), bevor wir in die verwinkelten Gassen von Trastevere eintauchten. Marco kannte jeden versteckten Weg; er winkte einem alten Blumenverkäufer, der uns verschmitzt zurückzwinkerte. Die Fahrt endete viel zu schnell – zurück im Stadtzentrum, mit zerzaustem Helmhaar, 25 Fotos auf dem Handy und ein bisschen Staub auf den Schuhen.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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