Im Vintage Fiat 500 spürst du den Puls Roms – mit deinem lokalen Fahrer, der dich durch antike Ruinen, lebendige Viertel wie Trastevere und duftende Orangenhaine führt. Freu dich auf Fotostopps am Kolosseum und atemberaubende Aussichten – und vielleicht auch auf den einen oder anderen Espresso-Lacher. Hier geht’s nicht nur ums Sehen, sondern ums Fühlen: Ein Nachmittag ganz römisch.
„In Rom fährst du nicht nur durch die Geschichte – du erlebst sie hautnah“, grinste Marco, als er die winzige Tür unseres knallroten Fiat 500 aufriss. Ich quetschte mich auf den Beifahrersitz (enger als gedacht, aber irgendwie gemütlich), und der Motor schnurrte zufrieden, sodass Passanten auf dem Gehweg lächelnd stehen blieben. Wir brausten vom Bahnhof Termini los, und plötzlich war ich auf Augenhöhe mit Vespas, Kopfsteinpflaster und – ehrlich – vielen neugierigen Einheimischen, die winkten oder Fotos machten. Irgendwann merkte ich, dass ich wie ein Kind grinste.
Unser erster Halt waren die Caracalla-Thermen. Marco zeigte auf die riesige Anlage – „Fünfzehn Fußballfelder groß!“, sagte er und breitete die Arme aus – und ich konnte förmlich das Plätschern der alten Römer hören. Die Luft roch leicht nach Kiefern und altem Stein. Kurz darauf fuhren wir am Circus Maximus vorbei; Marco gab sein bestes, Wagenrennen-Geräusche nachzumachen (eher lustig als echt) und erzählte, dass dort heute Rockkonzerte stattfinden. Schon verrückt, dass Springsteen dort spielte, wo einst Ben Hur seine Rennen fuhr.
Überraschenderweise hat mich der Orangenhain – Parco Savello – total begeistert. Dieser Blick über Rom schleicht sich einfach an dich heran, zwischen den Orangenbäumen. Eine leichte Brise trägt süßen Duft, und trotz der Lage mitten in der Stadt herrscht eine angenehme Ruhe. Wir schauten durch das berühmte Aventin-Schlüsselloch (drei Länder in einer Linie – ich kann’s immer noch kaum fassen). Danach ging’s zurück nach Trastevere auf einen Kaffee – Marco bestand auf einen doppelten Espresso, „römisch eben“. Er lachte, als ich versuchte, auf Italienisch zu bestellen; wahrscheinlich klang es holprig, aber er schien sich trotzdem zu freuen.
Beim Fotostopp am Kolosseum wurde mir klar: Aus diesem niedrigen Blickwinkel in so einem kleinen Auto wirkt das Monument irgendwie besonders bewegend. Für einen Moment war es still, nur das Klicken der Kameraverschlüsse und entfernte Kirchenglocken waren zu hören. Der letzte Abschnitt zur Janiculum-Terrasse fühlte sich an, als würde man über all die Kuppeln und Dächer schweben – manchmal denke ich noch daran, wenn ich zuhause den Verkehr höre.
Die geführte Tour dauert etwa 3 Stunden.
Ja, die Abholung vom Hotel ist inklusive, wenn dein Hotel außerhalb der ZTL-Zone im Stadtzentrum liegt.
Du besuchst die Caracalla-Thermen, den Circus Maximus, den Orangenhain, Trastevere, die Janiculum-Terrasse und machst Fotostopps am Kolosseum.
Die Tour wird nicht empfohlen für Reisende mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Passagiere sollten unter 100 kg wiegen.
Leichte Erfrischungen wie Kaffee oder Cappuccino sind während des Stopps in Trastevere inklusive.
Babys sind erlaubt, müssen aber auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen, da die Oldtimer keine Sicherheitsgurte oder Airbags haben.
Dein Tag startet mit Abholung vom Hotel außerhalb der ZTL-Zone, ein freundlicher lokaler Fahrer chauffiert dich im Vintage Fiat 500, dazu gibt’s leichte Erfrischungen wie Espresso oder Cappuccino und viel Zeit für Fotos an den Highlights – bevor es zurück zum Ausgangspunkt geht.
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