Pack die Ärmel hoch in einem echten Positano-Zuhause und koche drei Spaghetti-Sorten von Grund auf, bevor du das Essen mit deinen Gastgebern teilst. Probiere lokale Käsesorten und Salami zum Prosecco, lerne Familiengeheimnisse für das Tiramisù und schlendere durch den Garten auf der Suche nach frischen Kräutern. Du nimmst nicht nur neue Kochkünste mit, sondern vielleicht auch ein paar neue Freunde.
Das Erlebnis dauert meist mehrere Stunden, inklusive Kochen und gemeinsames Essen.
Ja, zum Beispiel Kirschtomaten- oder Zitronen-Spaghetti sind vegetarisch geeignet.
Ja, Prosecco-Aperitif, Wasser und lokaler Wein sind während des gesamten Essens enthalten.
Ja, Babys können mit speziellen Sitzhilfen oder auf dem Schoß eines Erwachsenen teilnehmen; Kinder sind willkommen.
Nein, alle Zutaten und Utensilien werden von den Gastgebern gestellt.
Ja, es sind einige Stufen zu überwinden, sowohl zur Villa als auch zum Garten.
Ja, alle zubereiteten Gerichte werden gemeinsam als Mahlzeit serviert.
Dein Tag startet mit einem Prosecco-Aperitif und Käse sowie frischer Salami. Du lernst, drei Spaghetti-Sorten und Tiramisù in einer lokalen Küche selbst zu machen – alle Zutaten sind inklusive. Während des Essens gibt es Wasser und lokalen Wein, und im Garten pflückst du frische Kräuter, bevor ihr zusammen alles genießt, was ihr gekocht habt.
Ich vergesse nie den Moment, als ich fast meinen ersten frischen Pastateigball auf den gefliesten Küchenboden fallen ließ – alle lachten laut, sogar die Großmutter unserer Gastgeberin. Wir waren erst eine Stunde in Positano, fühlten uns aber schon wie bei alten Freunden, nicht wie Fremde. Das Haus liegt ein paar Stufen von der Hauptstraße entfernt (meine Beine erinnern sich noch), und der Duft von Basilikum schlug mir entgegen, bevor ich den Garten überhaupt sah.
Unsere Gastgeberin – eher wie eine adoptierte Tante für den Tag – reichte uns Prosecco und Teller mit Mozzarella und Tomaten, die so süß waren, dass sie fast unwirklich schmeckten. Sie erklärte uns die verschiedenen Spaghetti, die wir zubereiten würden: Kirschtomate, Zitrone (das hat mich echt überrascht) und eine scharfe Variante mit lokalem Chili. Die Küche war lebendig, voller klirrender Gläser und Geschichten aus ihrer Kindheit hier. Einmal versuchte ich „Ricotta“ richtig auszusprechen – Li lachte so heftig, dass sie fast Wein ausspuckte.
Das Schönste? Am langen Holztisch zu sitzen und das Essen zu genießen, das wir gemeinsam zubereitet hatten. Es gab diesen stillen Moment, als jemand extra Fleischbällchen herumreichte und keiner ein Wort sagte – nur das Kratzen der Gabeln auf den Tellern und das sanfte Licht von Positano, das durch das Fenster fiel. Manchmal denke ich beim Spaghetti-Kochen zu Hause noch an diesen Ausblick. Es ist eben doch nicht ganz dasselbe, weißt du?
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?