Erkunde die berühmte Piazza dei Miracoli in Pisa mit einer kleinen Gruppe und einem echten Insider-Guide. Überspringe die Warteschlangen am Schiefen Turm und besteige alle 251 Stufen für den weiten Blick über die Toskana. Spüre den Marmor, lausche Geschichten zu mittelalterlichen Graffiti und nimm mehr mit als nur Fotos – dieses Erlebnis bleibt dir im Herzen.
Die geführte Tour dauert insgesamt etwa 1 bis 1,5 Stunden, inklusive Eintritt zum Schiefen Turm.
Ja, dein Ticket beinhaltet den direkten Zugang ohne Warteschlangen zum Schiefen Turm.
Aus Sicherheitsgründen sind Kinder unter 8 Jahren und Kleinkinder nicht erlaubt.
Die Tour umfasst die Piazza dei Miracoli, Außenbesichtigung von Baptisterium und Monumentalfriedhof, Eintritt in die Kathedrale (wenn geöffnet) und den Aufstieg auf den Schiefen Turm.
Nein, Verpflegung ist nicht enthalten, nur Tickets und Führung.
Ja, für den Besuch der Kathedrale ist es vorgeschrieben, die Schultern bedeckt zu haben.
Maximal 15 Personen pro Gruppe.
Nein, diese Tickets sind nicht inklusive, können aber vor Ort separat gekauft werden.
Dein Nachmittag beginnt mit dem Treffen deines Guides an der Piazza dei Miracoli. Im Preis sind Eintrittskarten für die Kathedrale (wenn geöffnet) und der direkte Zugang zum Schiefen Turm enthalten – plus Headsets ab sechs Personen, damit du keine Geschichte verpasst, bevor du Pisa auf eigene Faust erkundest.
Hast du dich schon mal gefragt, ob sich der Schiefe Turm wirklich so anfühlt, als würde er unter deinen Füßen kippen? Ich ehrlich gesagt schon. Wir trafen unseren Guide direkt vor der Piazza dei Miracoli – und die ist grüner, als ich erwartet hatte, trotz der vielen Besucher. Unsere Gruppe bestand aus etwa zehn Leuten, genau richtig. Kaum liefen wir am Baptisterium vorbei (die Akustik dort ist übrigens der Wahnsinn), roch ich diesen leichten Duft von Gras und Stein – etwas Altes, aber nicht verbraucht.
Unsere Guide Lucia ließ uns Zeit. Sie zeigte uns kleine Details, die ich sonst nie bemerkt hätte – zum Beispiel gibt es an der Kathedrale eine Stelle mit jahrhundertealten Graffiti. Sie musste lachen, als ich „Camposanto“ falsch aussprach (ich glaube, ich hab’s aus Versehen spanisch gesagt). Der Platz selbst ist lebhaft, aber nicht überlaufen, wenn man bei der Gruppe bleibt. Als wir am Eingang zum Schiefen Turm ankamen, konnten wir einfach durchgehen – keine langen Schlangen draußen. Das fühlte sich schon ein bisschen wie ein kleiner Triumph an.
Der Aufstieg ist… na ja, irgendwie schwindelerregend. Die Stufen sind glatt und leicht schräg, man muss aufpassen, sonst stolpert man (ich bin einmal fast gefallen, aber keiner hat’s gesehen). Die Aussicht von oben ist nicht nur Postkartenmotiv – man sieht die roten Dächer und die sanften Hügel der Toskana, die sich im Dunst verlieren. Oben wehte eine Brise, die diesen leichten Duft von frischem Brot mitbrachte – vielleicht eine Mittagspause irgendwo unten? Jedenfalls denke ich manchmal noch daran, wenn ich im überfüllten Zug nach Hause sitze.
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