Verlasse Palermo für Erices neblige Gassen, genieße ein frisches sizilianisches Mittagessen in einer Weinkellerei bei Marsala, koste Wein bei spannenden Geschichten deiner Reiseleiterin und spaziere an den rosaroten Salzfeldern im Sonnenuntergang entlang. Ein Tagesausflug voller Geschichte, Genuss, Lachen – und diesen kleinen Momenten, die man nicht planen kann, die aber unvergesslich bleiben.
Der Ausflug dauert den ganzen Tag, startet morgens in Palermo und endet am Abend wieder dort.
Ja, ein typisch sizilianisches Mittagessen ist bei der Tour in einer Weinkellerei oder auf einem Bauernhof enthalten.
Die Tour führt durch die mittelalterlichen Straßen von Erice und bietet Außenansichten vom Castello di Venere, Innenbesichtigungen sind jedoch nicht inklusive.
Ja, bei der Mittagspause in der Weinkellerei oder auf dem Bauernhof kannst du Marsala-Wein und andere Sorten probieren.
Ja, der Transport erfolgt mit einem klimatisierten Minivan oder Minibus inklusive Abholung von zentralen Orten in Palermo.
Die Tour beinhaltet Spaziergänge auf unebenem Gelände; bequeme Schuhe sind empfehlenswert, die Tour ist aber für alle Fitnesslevels geeignet.
Ja, Kinder sind willkommen; Babysitze sind auf Anfrage verfügbar und Kinderwagen können mitgenommen werden.
Bequeme Schuhe (keine Flip-Flops), Sonnencreme und einen Hut empfiehlt der Veranstalter.
Dein Tag beginnt mit der Abholung in Palermo im klimatisierten Fahrzeug. Ein englischsprachiger Guide begleitet dich durch Erices historische Gassen, bevor es weitergeht nach Marsala zum Mittagessen in einer Weinkellerei oder auf einem Bauernhof – inklusive Wein- und Olivenölverkostung. Außerdem steht ein Außenbesuch der Salzfelder auf dem Programm, bevor du abends zurück nach Palermo fährst. Während der Tour gibt es kostenloses Mineralwasser.
Es gibt diesen Moment, wenn der Minivan eine Kurve vor Palermo nimmt und plötzlich schwebt Erice wie über den Wolken. Der Fahrer grinste, wahrscheinlich hatte er das schon hundertmal gesehen, für mich fühlte es sich an wie aus einem Märchen. Die Luft dort oben ist anders – klarer, mit einem Hauch von altem Stein und irgendwoher duftete frisch gebackenes Gebäck. Unsere Reiseleiterin Giulia empfahl uns später die Mandelkekse zu probieren (habe ich, und zwar gleich zweimal). Beim Schlendern durch die engen Gassen strich ich immer wieder mit der Hand über die rauen Mauern – es fühlte sich an, als würde ich durch die Zeit wandern oder einfach nur über unebene Kopfsteinpflaster laufen.
Mittagessen gab es in einer familiengeführten Weinkellerei außerhalb von Marsala. Nicht schick, eher rustikal mit großen Holztischen und verschiedenartigen Stühlen – aber die Tomaten schmeckten hier irgendwie süßer als sonst. Wir probierten Olivenöl, das auf der Zunge prickelte, und ein Glas Marsala-Wein, von dem ich dachte, es wäre zu kräftig, aber es ging überraschend leicht runter. Giulia erklärte uns, wie der Wein hergestellt wird (irgendwas mit sonnengetrockneten Trauben), während ihr Onkel uns noch ein Glas einschenkte. Jemand machte einen Witz, dass er am Montag nicht zurück zur Arbeit will, und alle lachten – vielleicht etwas zu laut für so einen ruhigen Ort.
Die Salzfelder bei Marsala wirkten im späten Nachmittagslicht fast unwirklich. Weiße Hügel türmten sich neben den flachen Becken, das rosafarbene Wasser spiegelte Windmühlen, die leise im Wind knarrten. Ein kleines Mädchen winkte uns von ihrem Fahrrad zu; ihr Vater grüßte uns, als er mit einem Sack über der Schulter vorbeiging. Ich versuchte ein Foto zu machen, aber ehrlich gesagt fing es nicht annähernd ein, wie es sich anfühlte, dort zu stehen – still, nur das entfernte Kreischen der Möwen und das Knirschen des Salzes unter den Füßen. Manchmal denke ich noch daran, wenn ich im Stau stehe.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?