Tauche ein in die Küche von Lecce: Knete Teig mit den Händen, genieße lokalen Wein und lerne authentische apulische Rezepte von einer herzlichen Köchin. Freu dich auf viel Spaß beim Ravioli formen, Geschichten beim Tiramisu machen und Rezepte, die du zuhause nachkochen kannst – für Geschmack und Erinnerungen, die bleiben.
Du lernst, frische Ravioli, Fettuccine von Grund auf und klassisches Tiramisu unter Anleitung einer lokalen Köchin zuzubereiten.
Ja, es gibt drei Gläser feinen lokalen Wein plus einen Prosecco oder alkoholfreie Getränke.
Der Kurs wird im Herzen der Altstadt von Lecce mit einer erfahrenen lokalen Köchin durchgeführt.
Ja, du erhältst authentische italienische Rezepte, damit du die Gerichte zuhause nachkochen kannst.
Kinder unter 4 Jahren sind willkommen, und bei Bedarf kann auf Laktose- oder Glutenunverträglichkeiten Rücksicht genommen werden.
Die Gruppen sind klein und persönlich, damit jeder gut mitmachen kann – genaue Zahlen können variieren.
Dein Tag beinhaltet alle Zutaten für frische Ravioli, Fettuccine und Tiramisu, die du gemeinsam mit einer freundlichen lokalen Köchin im Zentrum von Lecce zubereitest. Während des Essens genießt du drei Gläser regionalen Wein sowie Prosecco oder alkoholfreie Getränke. Die Rezepte bekommst du mit nach Hause, um die Gerichte jederzeit wiederzukochen.
Schon beim Betreten der Küche in Lecce lag Mehlstaub in der Luft – ich roch etwas Buttriges und Warmes, noch bevor wir unsere Schürzen angezogen hatten. Chefköchin Marta lächelte uns an, als hätte sie den ganzen Morgen auf uns gewartet. Sie fragte, woher wir kommen, reichte mir Eier und machte einen Witz über mein „Pasta-Gesicht“ (was das genau heißt, weiß ich nicht, aber ich musste lachen). Die anderen Teilnehmer waren anfangs genauso planlos wie ich – niemand wusste so recht, wie man die Ravioli-Ränder richtig zusammendrückt. Marta sagte immer wieder „piano, piano“, also machten wir langsamer und probierten es nochmal.
Das Nachmittagslicht fiel in seltsamen goldenen Streifen durchs Fenster, während wir den Teig für die Fettuccine kneteten. Meine Hände wurden klebrig, und ich hatte Mehl auf der Jeans (aber das schien hier niemanden zu stören). Zwischendurch schenkte Marta jedem von uns ein Glas lokalen Primitivo ein – intensiver als alles, was ich zu Hause kenne. Sie erzählte von ihrer Großmutter, die sonntags immer Pasta gemacht hat, und plötzlich fühlte sich der Kurs nicht mehr wie Unterricht an, sondern wie ein kurzer Besuch in einer Familie. Wir versuchten abwechselnd, „fettuccine“ richtig auszusprechen; Li lachte, als ich es auf Italienisch sagte – ich hab’s wohl ziemlich verhauen.
Die Tiramisu-Zubereitung war überraschend beruhigend. Der Mascarpone war kalt und cremig zwischen meinen Fingern, und der Kaffee roch fast rauchig. Danach saßen wir alle an einem langen Holztisch, die Teller voll mit unseren Ravioli und Fettuccine (meine sahen zwar schief aus, schmeckten aber perfekt zur Sauce). Der Wein floss weiter – drei Gläser plus ein kleiner Prosecco zum Anstoßen am Ende. Jemand summte leise vor sich hin; ich denke noch oft an den Blick aus dem Fenster, während wir das Dessert genossen. Die Rezepte habe ich eingesteckt, um sie später nachzumachen, aber ehrlich gesagt sind es die kleinen Momente, die mir am meisten im Kopf geblieben sind.
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