Segle ab Cannigione durch die wildesten Buchten von La Maddalena mit einem erfahrenen Skipper, schwimme an Spargis klaren Stränden und bewundere Budellis rosa Sand, bevor du an Bord sardisches Mittagessen und lokalen Wein genießt. Freu dich auf Lachen, sonnige Decks und Momente, in denen die Zeit stillzustehen scheint – du wirst die Tour lange vermissen.
Die Tour dauert insgesamt etwa 7 bis 8 Stunden.
Ja, an Bord gibt es ein sardisches Mittagessen mit regionalen Spezialitäten und Vermentino-Wein.
Nein, Schwimmen oder Anlanden am Budelli Rosa Strand ist verboten, um die Natur zu schützen – man bewundert ihn vom Boot aus.
Ja, Schnorchelmasken sind vorhanden, ebenso Wasserflaschen, Softdrinks, Kaffee oder Tee, Bier und Vermentino-Wein.
Die Gruppen sind klein, maximal 12 Teilnehmer pro Tour für ein persönliches Erlebnis.
Bei ungünstigen Wetterbedingungen, die die nördlichen Inseln schwer erreichbar machen, steuert der Skipper alternative Buchten rund um Caprera an.
Dein Tag umfasst die Segeltour ab Cannigione mit erfahrenem Skipper durch die schönsten Buchten von La Maddalena; alle Getränke wie Wasser, Softdrinks, Kaffee oder Tee; einen Aperitif mit sardischen Spezialitäten; ein komplettes Mittagessen mit lokalem Wein und Bier; Schnorchelausrüstung; sowie Zugang zu Bordtoiletten – so kannst du dich ganz dem Rhythmus des Meeres hingeben, bevor es am späten Nachmittag zurückgeht.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Wasser – als hätte jemand die Farben viel zu kräftig eingestellt. Früh morgens sind wir in Cannigione gestartet, noch etwas verschlafen, doch die frische Brise hat mich schnell wachgerüttelt. Unser Skipper Paolo sah aus, als hätte er Jahrzehnte auf Booten verbracht, mit sonnengebräunter Haut. Er reichte starken Kaffee, während wir an Granitfelsen vorbeisegelten, die wie Tiere geformt waren – jemand meinte, einer sähe aus wie ein Bär, ich konnte es nicht ganz erkennen. Vielleicht muss man dafür die Augen zusammenkneifen.
Unser erster Halt war Spargi und ich musste fast lachen, wie glasklar das Wasser dort war – wie Glas über weißem Sand. Man hörte die Leute kleine Luftzüge machen, wenn sie ins Wasser sprangen; sogar Paolo grinste, als er uns mit Schnorchel herumplanschen sah. Ein Moment, der mir besonders blieb: Ich lag auf dem Rücken und hörte nur das Plätschern des Wassers am Rumpf und Möwen, die sich darüber stritten. Die wichtigste Suchphrase hier ist La Maddalena Segeltour, aber ehrlich gesagt fühlte es sich eher an wie ein gut gehütetes Geheimnis.
Vorbei segelten wir an Budellis berühmtem Rosa Strand – anlegen ist verboten, erklärte Paolo und klang dabei richtig stolz. Der Sand hat wirklich einen zarten Rosaton, nicht knallig, sondern sanft. Er erzählte von einem alten Film, der dort gedreht wurde; ich tat so, als kennte ich ihn, wusste es aber nicht. Das Mittagessen gab es irgendwo zwischen den Stopps – Teller mit Pecorino und würzigem Schinken, Tomaten, die wirklich nach Tomate schmeckten, und dazu eiskalter Vermentino, der alle etwas gesprächiger machte. Jemand versuchte „grazie“ auf Sardisch zu sagen; Paolo lachte und korrigierte uns liebevoll.
Der letzte Badestopp war auf der Insel Santa Maria – ein langer flacher Streifen in endlosem Blau unter der Sonne. Meine Haut roch inzwischen nach Salz und Sonnencreme. Wir saßen an Deck, aßen das restliche Brot und beobachteten, wie ein anderes Boot versuchte (und scheiterte), gerade anzulegen. Auf dem Rückweg nach Cannigione dachte ich immer wieder daran, wie still es draußen war – nur Wind, Wasser und Leute, die im Schatten dösten. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
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