In Florenz rollst du frische Pasta von Hand, lernst Profi-Tricks für perfekte Ravioli und zauberst echtes Tiramisu – dabei genießt du lokalen Wein und lachst mit neuen Freunden am Tisch. Mit Mehl an den Händen, ehrlicher Anleitung und Geschmackserlebnissen, die du zu Hause nachkochen willst.
Ja, Vorkenntnisse sind nicht nötig – die Köche begleiten dich Schritt für Schritt.
Pappardelle mit Tomatensoße, Spinat-Ricotta-Ravioli mit Butter-Salbei-Soße und klassisches Tiramisu.
Ja, auf Wunsch und Voranmeldung können wir auch glutenfreie Varianten anbieten.
Ja, guter Wein ist dabei, alternativ gibt es Wasser oder Softdrinks.
Du erhältst ein digitales Rezeptheft, um alles zu Hause nachzukochen.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, aber alle Schritte vom Teig bis zum Essen sind dabei.
Ja, alle Bereiche sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen; es gibt auch spezielle Babysitze.
Dein Tag umfasst alle Zutaten und Ausstattung, um frische Pasta, Ravioli und Tiramisu in einer Profi-Küche in Florenz selbst zu machen. Du genießt alles gemeinsam als Mahlzeit mit gutem Wein (oder Softdrinks) und bekommst ein digitales Rezeptheft für zu Hause.
Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass ich mir schon vor dem Start Mehl auf die Schuhe schmiere – aber genau so begann unser Pasta- & Tiramisu-Kochkurs in Florenz. Die Küche duftete nach Basilikum und etwas Buttrigem, und unsere Köchin Giulia grinste nur, als ich den Teig zu hastig kneten wollte. Sie zeigte uns, wie er sich anfühlen sollte: leicht elastisch, aber nicht klebrig – klingt einfach, bis man mit den Händen drin steckt. Es gab ein paar Lacher, als jemand ein Eigelb fallen ließ (wer’s war, verrate ich nicht), und Giulia zuckte nur mit den Schultern: „Passiert eben.“
Wir rollten abwechselnd den Teig für Pappardelle aus – meiner sah am Anfang eher aus wie eine Italienkarte als ein Band. Die Ravioli waren schwieriger als gedacht; die Ränder sauber zu verschließen macht aber richtig Spaß, wenn’s klappt. Die Füllung war eine frische Ricotta-Spinat-Mischung, und irgendwo hinter uns brutzelte Salbei in Butter. Das Knistern zwischendurch machte mich schon vor dem Essen hungrig.
Zum Schluss kam das Tiramisu – ich habe schon oft welches gegessen, aber noch nie selbst gemacht. Mascarpone aufzuschlagen ist schwerer, als es aussieht (mein Arm erinnert sich noch), aber Giulia kontrollierte immer wieder, dass niemand eine Suppe statt einer Creme bekam. Sie zeigte uns, wie man die Espresso-getränkten Löffelbiskuits schnell schichtet, damit sie nicht zerfallen; ich habe den Kakao vielleicht etwas zu großzügig gestreut, aber das bereue ich nicht.
Am Ende saßen wir alle zusammen mit einem Glas Wein, fast wie an einem Familientisch. Jeder erzählte von seinen eigenen Küchen zu Hause – ein Paar hatte sogar noch nie zusammen gekocht, das fand ich besonders schön. Ich denke immer noch an den ersten Bissen Ravioli mit Salbeibutter zurück; vielleicht lag es an Florenz oder an unserer Mühe, aber es schmeckte einfach anders.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?