Folge spielerischen Hinweisen durch die verwinkelten Straßen Florenz’ und entdecke Medici-Geheimnisse in deinem eigenen Tempo. Freu dich auf Momente voller Spaß, versteckte Innenhöfe, die nur Einheimische kennen, und eine süße Belohnung am Ende. Das ist mehr als Sightseeing – du wirst Teil der Geschichte und kannst überall verweilen, wo dich deine Neugier hinführt.
Ja, sie ist für Kinder ab 8 Jahren konzipiert und ideal für Familien.
Die Hinweise bekommst du Schritt für Schritt per WhatsApp auf Englisch zugeschickt.
Ja, du kannst flexibel starten, wann immer es dir passt – von morgens bis abends.
Ja, die Tour läuft täglich bei jedem Wetter – zieh dich einfach passend an.
Am Ende gibt es eine kostenlose süße Überraschung; andere Restaurants unterwegs sind nur Empfehlungen.
Kein Guide nötig – du erkundest die Stadt selbstständig mit WhatsApp-Unterstützung.
Ja, für Babys und Kleinkinder sind Kinderwagen während der Schatzsuche erlaubt.
Ja, in der Nähe der Startpunkte gibt es gute Anbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Dein Tag beinhaltet eine dynamische Führung per WhatsApp mit liebevoll gestalteten Hinweisen, die dich durch die Medici-Vergangenheit Florenz’ führen, plus eine süße Überraschung am Ende. Unterwegs bekommst du Tipps für lokale Restaurants, falls du eine Pause machen möchtest – das bleibt ganz dir überlassen. Ein Guide ist nicht nötig, bring einfach Neugier und bequeme Schuhe mit.
Gerade als die Glocken zur Mittagszeit schlugen, bogen wir in die Via del Corso ab – ich war noch dabei, mein Handy zu checken und wartete auf den ersten Hinweis via WhatsApp. Meine Freundin Giulia grinste und sagte: „Du bist jetzt Lorenzo!“ (den Namen hat sie mir den ganzen Nachmittag nicht mehr ausgeredet). Die Luft roch nach altem Papier und Espresso, der aus einer winzigen Bar herüberzog, die wir fast übersehen hätten. Unsere Medici-Schatzsuche in Florenz hatte offiziell begonnen – und ehrlich gesagt, ich hätte nicht gedacht, dass wir so viel über unsere eigene Verwirrung lachen würden.
Die Hinweise waren clever, aber nicht zu schwer – selbst als wir in einem Innenhof hinter Santa Croce feststeckten, spürten wir jedes Mal einen kleinen Nervenkitzel, wenn wir ein Rätsel lösten. Manchmal hielten wir einfach an, um einer Floristin beim Binden von Blumensträußen zuzusehen oder dem Klappern von Tellern aus einer Trattoria zu lauschen. Eine Einheimische entdeckte uns, wie wir auf ein verblasstes Wappen starrten, zwinkerte uns zu und murmelte etwas von „i turisti curiosi“. Es fühlte sich an, als wäre man in ein stadtweites Geheimnis eingeweiht.
Wir sind mehr als einmal vom Weg abgekommen (Gelato ist eben schwer zu widerstehen), aber die Geschichte zog uns immer wieder zurück – es ging um ein Elixier und Lorenzo de’ Medicis verlorene Freude. Einmal versuchte ich, ein Rätsel mit meinem besten italienischen Akzent vorzulesen; Giulia hat fast ihren Kaffee verschüttet vor Lachen. Am Ende waren unsere Füße müde, aber es wartete eine süße Belohnung auf uns (wirklich inklusive) und ich schwöre, Florenz sah nach all dem Herumstreifen irgendwie anders aus. Vielleicht war es der Zuckerrausch – oder das, was passiert, wenn man sich einen Nachmittag lang in Geschichte eintaucht.
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