Steig in Monterosso oder Levanto in ein kleines Boot und gleite mit einem lokalen Guide entlang der Cinque Terre Küste. Halt zum Schwimmen in klaren Buchten, genieße einen Aperitif mit Focaccia, Pesto und Prosecco. Je nach Saison und Andrang kannst du auch durch Vernazza schlendern. Ein entspannter, lebendiger Tag, an dem du das Salz auf der Haut noch lange spürst.
Ja, während der Tour wird an wunderschönen Buchten zum Schwimmen und Schnorcheln gehalten.
Die Tour beginnt an den Häfen von Levanto oder Monterosso.
Ja, an Bord gibt es einen Aperitif mit Prosecco, Weißwein, Focaccia, Pesto und weiteren lokalen Spezialitäten.
Alle fünf Dörfer sind vom Meer aus zu sehen; in der Nebensaison gibt es manchmal einen Stopp für einen Spaziergang durch Vernazza.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, umfasst aber alle fünf Dörfer sowie Zeit zum Schwimmen und für Snacks.
Ja, die Nutzung der Schnorchelausrüstung ist im Preis enthalten.
Ja, an Bord steht eine Toilette für die Gäste zur Verfügung.
Ja, laut Angaben ist die Tour für alle körperlichen Fitnessstufen geeignet.
Dein Tag beinhaltet Erfrischungsgetränke während der gesamten Tour, die Nutzung der Schnorchelausrüstung, falls du ins Wasser springen möchtest (was du unbedingt tun solltest), Prosecco und Weißwein sowie frische Focaccia mit Pesto als Aperitif an Bord – außerdem gibt es eine Toilette und eine Frischwasserdusche, bevor es bei Sonnenuntergang zurück nach Monterosso oder Levanto geht.
Nach dem Mittagessen legten wir in Monterosso ab, an einem dieser Tage, an denen die Sonne heiß auf die Haut brennt, aber der Wind vom Meer einen wach hält. Unser Guide Luca, der in Riomaggiore aufgewachsen ist, zeigte uns immer wieder Details, die ich allein nie bemerkt hätte: einen zerfallenen Steinturm, der sich in die Klippen schmiegt, bunte Fischerboote, die fast zu grell für die Augen sind. Die Bootstour durch die Cinque Terre fühlte sich ganz anders an als alles, was ich an Land erlebt hatte – die Dörfer vom Wasser aus zu sehen, machte sie fast unwirklich, als hätte jemand die Schwerkraft außer Kraft gesetzt.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lachen würde. Als wir zum Schwimmen bei Corniglia anhielten, reichte mir Luca eine Schnorchelmaske und sagte nur: „Spring einfach rein.“ Das Wasser war kalt genug, um mich sofort wachzurütteln (und das im Juni!), doch als ich mich daran gewöhnt hatte, herrschte unter der Oberfläche eine seltsame Stille – nur mein Atem und silberne Fischschwärme. Zurück an Bord wurde Focaccia mit Pesto herumgereicht, das nach frischem Basilikum und Knoblauch duftete. Ich versuchte, mit vollem Mund „grazie“ zu sagen – das klang bestimmt lustig. Prosecco schmeckte mit salzigen Lippen gleich noch besser.
Später glitten wir an Manarola und Riomaggiore vorbei – alle suchten hektisch nach dem besten Foto, während Luca Geschichten erzählte, wie seine Großmutter hier als Mädchen schwimmen lernte. In der Nebensaison legt das Boot manchmal in Vernazza an, damit man durch die engen Gassen schlendern kann; heute blieben wir nur in der Nähe, weil es zu voll war. Ehrlich gesagt denke ich immer noch an den Blick zurück auf Monterosso, als wir umdrehten – leise Musik im Hintergrund und die Sonne, die langsam unterging. Keine Ahnung, warum mich das so berührt hat.
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