Dein Fahrrad holst du nur wenige Schritte vom Mercantile-Platz in Bari ab und fährst los, wohin dich die Neugier treibt – durch Altstadtgassen oder entlang sonniger Küstenstraßen. Freu dich auf lokale Tipps (manchmal mit Olivenölfingerabdruck), Helm und Schloss inklusive sowie WLAN und Gepäckaufbewahrung im Laden. Jede Ecke bringt neue Geräusche und Düfte – echtes Apulien in deinem Tempo.
Die Abholung ist in der Strada Vallisa 81 in Baris Altstadt, ganz in der Nähe vom Mercantile-Platz.
Die Agentur hat täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.
Ja, bei jeder Ausleihe sind Helm und Schloss inklusive.
Ja, Kinder von 7 bis 12 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen Räder ausleihen.
Babysitze und Tandems gibt es auf Anfrage.
Ja, im Laden kannst du dein Gepäck während der Mietzeit kostenlos aufbewahren.
Du brauchst einen gültigen Ausweis zur Kopie und eine Kaution von 50 € pro Rad.
Du kannst deine Route selbst planen oder dich vom Team zu Orten und Events in der Nähe beraten lassen.
Dein Tag beinhaltet die Miete eines City- oder Tandemfahrrads mit Helm, Schloss, Licht, kostenlosem WLAN im Laden und sicherer Gepäckaufbewahrung während der Fahrt. Babysitze sind auf Anfrage verfügbar, damit auch Familien mitkommen können – alles nur wenige Schritte vom Mercantile-Platz in Baris Altstadt entfernt.
Ich hätte nie gedacht, wie frei man sich fühlt, wenn man einfach in Baris Altstadt ein Fahrrad ausleiht. Der Laden liegt direkt am Mercantile-Platz – super leicht zu finden, auch wenn man sich, so wie ich, erst mal verirrt. Der Typ hinterm Tresen (ich glaube, er hieß Marco?) gab mir nach meinem holprigen Italienisch ein Citybike. Er lächelte und zeigte mir ein paar Orte auf der Karte – sein Finger klebte vom Olivenöl, was das Ganze irgendwie noch echter wirken ließ.
Hier wacht die Stadt langsam auf. Beim Radeln durch enge Gassen riecht man frisches Brot und hört aus einem offenen Fenster kratzige Volksmusik. Ich kam an einer Gruppe Kinder vorbei, die sich beim Fußball anschrieen – einer winkte, als ich fast in ihn reinfuhr (mein Fehler). Sobald man die engen Straßen hinter sich lässt, ändert sich alles: Meeresluft, helleres Licht, alles wirkt viel weiter. Meine Hände klebten zwar am Lenker, aber das war mir egal. Der erste Blick aufs Adriatische Meer bleibt mir bis heute im Kopf.
Mit den Rädern kannst du überall hin – aufs Land oder ans Meer – und keiner hetzt dich. Einmal hielt ich für eine Zitronengranita in Polignano und sah zwei alte Männer, die sich über Angelplätze stritten. Helm und Schloss sind natürlich inklusive, und meinen Rucksack haben sie sogar sicher verstaut, damit ich ihn nicht schleppen musste. Es gibt auch Tandems; ich sah ein Paar lachend die Promenade entlangfahren. Für Kinder oder Babys richten sie dir gern einen Sitz ein, ganz unkompliziert.
Sichere Bezahlung auf viator.com

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