Erlebe jede Kurve der Amalfiküste bei diesem Tagesausflug mit Auto und Boot – von Ravellos stillen Gärten bis zum lebhaften Hafen von Amalfi und einer frischen Stunde auf dem Meer. Mit einem lokalen Guide am Steuer und spannenden Geschichten, dazu ein echtes Mittagessen in einer versteckten Trattoria – du nimmst mehr mit nach Hause als nur Fotos.
Die Tour dauert den ganzen Tag und umfasst die Fahrt mit dem Auto sowie eine einstündige gemeinsame Bootstour ab Amalfi.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel, Hafen, Flughafen oder Bahnhof sind im Preis enthalten.
Nein, während der einstündigen Bootstour ist Schwimmen nicht erlaubt; die Fahrt dient ausschließlich zur Küstenbesichtigung.
Ja, ein authentisches lokales Mittagessen wird von deinem Fahrer-Guide während der Tour organisiert.
Ja, dein Fahrer-Guide spricht den ganzen Tag über Englisch.
Ja, die Transportmittel sind rollstuhlgerecht; zusammenklappbare Rollstühle können mit Unterstützung mitgenommen werden.
Zuerst besuchst du Ravello mit seinen Gärten und der Architektur, danach geht es nach Amalfi für die Bootsfahrt und die Küstenfahrt.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel oder Hafen in einem klimatisierten Minivan mit einem englischsprachigen Fahrer-Guide, der alle verwinkelten Straßen kennt (und die besten Fotostopps). Mittags steigst du in Amalfi zu einer gemeinsamen einstündigen Bootstour ein – kein Schwimmen, aber frische Meeresluft – und genießt ein echtes lokales Mittagessen, bevor du wieder an deinem Startpunkt abgesetzt wirst.
Ich rieche noch immer die salzige Luft vom Hafen in Amalfi – vielleicht, weil sie nach der Bootsfahrt an meinem Shirt klebte. Unser Tag begann früh in Ravello, wo wir mit unserem Fahrer Paolo durch die engen, steilen Gassen kurvten. Er kannte jede Abkürzung – und jeden alten Mann, der draußen seinen Espresso trank. Die Luft war frisch, aber schon hell. Ich erinnere mich, wie ich die alte Steinmauer bei der Villa Rufolo berührte; sie fühlte sich warm an, fast lebendig. Paolo zeigte uns einen Zitronenhain und erzählte, seine Großmutter hätte einen Limoncello gemacht, der „die Toten wecken könnte“. Ich glaubte ihm sofort.
Die Fahrt runter nach Amalfi war gar nicht so wild, wie alle sagen – auch wenn ich bei den vorbeirasenden Rollern manchmal kurz den Atem anhielt. Wir hielten an einem Aussichtspunkt, wo die Klippen steil ins blaue Nichts abfielen, um Fotos zu machen. In Amalfi stiegen wir bei einer kleinen Gruppe anderer Reisender in das gemeinsame Boot – eine Stunde lang, ohne Schwimmen – und glitten an den pastellfarbenen Häusern vorbei, die wie Dominosteine übereinanderstapelten. Das Meer sah aus wie gemalt. Unsere Bootsführerin Giulia erzählte Piratengeschichten und zeigte uns eine winzige Kirche, die versteckt über einer kleinen Bucht lag. Ich versuchte, den italienischen Namen auszusprechen, und sie lachte – das machte mich irgendwie stolz.
Das Mittagessen kam genau richtig – irgendwo zwischen Hunger und Überraschung – in einer Trattoria, die Paolo kannte, gleich abseits der Hauptstraße. Keine Speisekarte, nur das, was frisch war: Sardellen, Tomaten so süß wie Obst, Pasta mit Venusmuscheln. Es ist verrückt, wie anders Essen schmeckt, wenn man müde von Sonne und Meer ist. Danach fuhren wir weiter die Küste entlang – Fenster runter, der Wind spielte mit meinen Haaren – und ich dachte an etwas, das Steinbeck über Positano schrieb: Es fühlt sich erst echt an, wenn man wegfährt. Das blieb mir den ganzen Nachmittag im Kopf.
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