Du spazierst durch terrassierte Gärten an der Amalfiküste, pflückst frische Kräuter für deine eigene neapolitanische Pizza, rollst den Teig aus und backst mit einem lokalen Koch direkt mit Meerblick. Genieße dazu Wein und Limoncello im Garten. Ein Tag voller Entschleunigung, Lachen und unvergesslicher Aromen.
Ja, vegetarische Optionen sind auf Anfrage bei der Buchung möglich.
Ja, lokaler Wein, Limoncello, Mineralwasser und neapolitanischer Kaffee sind im Preis enthalten.
Kinder müssen mindestens 8 Jahre alt sein; jüngere Kinder können leider nicht mitmachen.
Leider können wir keine glutenfreien Optionen anbieten.
Der Ort ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar; ein Hoteltransfer ist nicht inklusive.
Ja, die Gäste bereiten frische Mozzarella von Grund auf selbst zu.
Ja, es gibt Treppen und unebene Wege; die Tour ist nicht für Menschen mit Gehproblemen oder Rollstuhlfahrer geeignet.
Dein Tag beginnt mit einer Führung durch terrassierte Gärten, wo du Zutaten für deine Pizza pflückst, bevor du frische Mozzarella und Tomatensoße selbst herstellst. Im praktischen Kochkurs backst du alle Pizzen, die ihr zubereitet, dazu gibt es lokalen Wein, Mineralwasser, echten Limoncello von der Amalfiküste und neapolitanischen Kaffee. Zum Schluss nimmst du ein originales Rezept und ein Kochdiplom mit nach Hause.
„Iss nicht das ganze Basilikum!“ Das sagte unser Pizzabäcker lachend, als wir durch den Zitronenhain über der Amalfiküste schlenderten und Blätter zwischen den Fingern zupften. Der Duft – frisch und grün – klebte an meinen Händen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so begeistert Tomaten pflücken würde, aber es ist etwas Besonderes, das eigene Essen noch an der Pflanze zu sehen. Li musste lachen, als ich versuchte, „mozzarella“ auf Italienisch zu sagen – wahrscheinlich habe ich es total verhauen, aber das hat hier niemanden gestört.
Wir haben alles selbst gemacht: Teig, der weich und doch klebrig war (schwieriger als gedacht), Mozzarella, der beim Auseinanderziehen leicht quietschte, und Tomatensoße, die wirklich süß schmeckte. Unser Guide zeigte uns, wie man den Teig genau richtig ausrollt – nicht zu dünn, sonst reißt er, nicht zu dick, sonst wird er nicht knusprig. Mir wurde klar, wie wichtig die Hände sind, um echte neapolitanische Pizza zu machen. Der Holzofen war schon heiß, und man hörte das Knistern, wenn jemand seine Pizza hineinschob.
Draußen sitzend, mit meiner Pizza und einem Glas lokalen Wein in der Sonne, konnte ich immer wieder aufs Meer schauen. Es war ruhiger als gedacht – nur entferntes Stimmengewirr und Vogelgezwitscher hinter der Gartenmauer. Danach probierten wir Limoncello (stärker als erwartet) und neapolitanischen Kaffee, der perfekt zum Käse passte. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn ich zu Hause Toast mache statt Pizza. Das ist einfach nicht dasselbe.
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