Du umrundest Islands wildeste Ecken mit einem lokalen Guide – spürst die Hitze der Geysire auf der Haut, knirschst über Gletscher bei Skaftafell und suchst Wale vor Akureyri. Von schwarzen Sandstränden bis zu stillen Momenten auf einer eisbedeckten Lagune – diese Tour ist für alle, die mehr als nur Fotos wollen: ein echtes Abenteuer zum Mitnehmen.
Diese Kleingruppentour dauert 6 Tage und beinhaltet 5 Übernachtungen.
Ja, am Tourstart ist die Abholung vom Hotel oder einem vereinbarten Punkt in Reykjavik inklusive.
Die Tour umfasst eine Gletscherwanderung mit Sicherheitsausrüstung, den Besuch der Katla Eishöhle, eine Bootsfahrt auf der Jökulsárlón Gletscherlagune und Walbeobachtung bei Akureyri.
Frühstück ist täglich inklusive; weitere Mahlzeiten sind nicht im Preis enthalten.
Nein, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, so der Veranstalter.
Ja, optionale Extras wie Reitausflüge oder der Eintritt zu den VÖK-Bädern können unterwegs dazugebucht werden.
Du übernachtest in 3-Sterne-Hotels mit eigenem Bad; Frühstück ist täglich inklusive.
Ja, im Transportmittel steht WLAN zur Verfügung, damit du Fotos teilen oder Karten checken kannst.
Dein sechstägiges Abenteuer startet mit der Abholung in Reykjavik, fünf Übernachtungen in komfortablen 3-Sterne-Hotels (alle mit eigenem Bad und Frühstück), einem englischsprachigen lokalen Guide auf der gesamten Rundreise entlang der Ringstraße, WLAN im Fahrzeug für den schnellen Foto-Upload oder zur Orientierung sowie allen Hauptaktivitäten: Erkundung der Katla Eishöhle, geführte Gletscherwanderung mit Sicherheitsausrüstung bei Skaftafell, Bootsfahrt zwischen Eisbergen auf der Jökulsárlón Lagune und Walbeobachtung bei Hauganes – mit der Möglichkeit, unterwegs Extras wie Reiten oder einen Besuch der VÖK-Bäder hinzuzufügen.
„Man riecht den Schwefel immer, bevor man ihn sieht“, grinste unser Guide Jón, als wir am Geysir ausstiegen. Er hatte recht – die Luft war warm und leicht nach Ei, nicht gerade angenehm, aber irgendwie passend für Islands eigenartige Stimmung. Ich erinnere mich, wie meine Stiefel auf dem Kies knirschten, während dampfende Schwaden um uns herumzogen und jemand aus der Gruppe versuchte, Þingvellir auszusprechen (ich habe es lieber gelassen – sicher ist sicher). Der Goldene Kreis war erst der Anfang, doch schon fühlte es sich an, als wären wir auf einem anderen Planeten gelandet.
Am nächsten Tag an der Südküste kam der Regen waagerecht und hörte dann so plötzlich auf, dass es fast inszeniert wirkte. Der Strand von Reynisfjara wirkte fast unwirklich – schwarzer Sand, so fein, dass er überall klebte, und Wellen, die so laut donnerten, dass man kaum reden konnte. Jón erzählte von Trollen, die bei Sonnenaufgang zu Stein werden (seine Großmutter glaubte fest daran), und ehrlich gesagt, beim Anblick der Basaltsäulen konnte ich das gut nachvollziehen. Später am Skógafoss wurde ich beim Fotografieren klatschnass – aber der kalte Sprühnebel im Gesicht war jede Sekunde wert.
Dass ich die Gletscherwanderung bei Skaftafell so lieben würde, hatte ich nicht erwartet. Mit Steigeisen stapfte ich wie ein Entchen, und meine Hände wurden taub vom festen Halten der Eispickel, aber als wir an einer blauen Spalte standen und in diese unfassbare Farbe hinabblickten... ja, diesen Anblick denke ich heute noch oft. Die Bootsfahrt über die Jökulsárlón-Lagune war ruhiger als gedacht – nur das leise Klirren von Eis am Bootsrumpf und das Flüstern der Gruppe, als wären wir in einer Kirche.
Als wir im Norden in Akureyri ankamen, fühlte sich unsere Gruppe schon wie alte Freunde an (oder vielleicht einfach wie müde Geschwister). Die Walbeobachtung bei Hauganes war ein Mix aus Aufregung und Frösteln – ich hatte meine Handschuhe vergessen – und als endlich ein Buckelwal auftauchte, herrschte ein Moment völliger Stille. In der letzten Nacht in Reykjavik hob Jón seinen Kaffeebecher und sagte, dass „Island einen nie wirklich loslässt“. Vielleicht hat er recht – irgendwo in meinem Koffer trocknen noch immer meine Socken.
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