Steig in Howth in ein kleines Boot und genieße eine Abendfahrt über die Dublin Bay. Lausche lokalen Geschichten, während du an Klippen vorbeifährst und Robben sowie Seevögel entdeckst. Erlebe, wie der Sonnenuntergang den Himmel färbt, spüre die frische Meeresluft und das sanfte Schaukeln des Bootes. Ruhig, entspannt und mit diesem besonderen Gefühl, das nur das offene Wasser schenkt.
Ja, die Tour ist für Rollstuhlfahrer vollständig zugänglich.
Ja, an Bord steht eine Toilette zur Verfügung.
Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitfahren; Babys müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, mit etwas Glück sieht man Robben, Schweinswale und verschiedene Seevögel.
Nein, ein Abholservice ist nicht enthalten; das Boarding erfolgt im Hafen von Howth.
Ja, in der Nähe gibt es verschiedene öffentliche Verkehrsmittel.
Ja, Assistenztiere sind während der Tour willkommen.
Dein Abend umfasst einen Platz auf einem komfortablen Boot, das im Hafen von Howth ablegt, mit einer Bordtoilette für die gesamte Fahrt; Rollstuhlgerechtigkeit ist gegeben, sodass jeder problemlos mitfahren kann; Babys sind willkommen, wenn sie auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder im Kinderwagen mitfahren; Assistenztiere sind ebenfalls erlaubt – bring einfach dich selbst mit und vielleicht etwas Warmes für die frische Meeresbrise.
„Wenn du den Leuchtturm zweimal blinken siehst, ist das ihr Gute-Nacht-Gruß“, sagte unser Kapitän Tom mit einem Grinsen, als wir langsam aus dem Hafen von Howth ablegten. Das Boot schaukelte sanft unter uns – nicht zu wild, aber genug, dass ich kurz am Geländer festhielt. In der Luft lag diese salzige Meeresbrise, vermischt mit einem leicht fischigen Geruch, der aber angenehm war, fast wie alte Netze, die irgendwo in der Nähe trocknen. Ein Paar neben uns machte schon Fotos von den Klippen, aber ehrlich gesagt wollte ich einfach nur beobachten, wie sich das Wasser verfärbte.
Ich hätte nicht gedacht, dass Tom so viele kleine Details über Howth kennt – er zeigte uns Stellen, an denen manchmal Robben liegen (wir sahen tatsächlich eine, oder vielleicht war es auch nur ein besonders frecher Stein) und erzählte von Schiffswracks vor der Küste. Überall waren Seevögel, deren Rufe sich am Rumpf des Bootes widerhallten. Einmal reichte er mir sein Fernglas, damit ich eine Schweinswalflosse im Wasser entdecken konnte. Ich erwischte sie gerade noch, bevor sie wieder verschwand. Es fühlte sich an, als würden wir alle still darauf hoffen, noch einen weiteren Blick zu erhaschen.
Die Sonne versank hinter dem Kap so langsam, dass ich die Zeit völlig vergaß. Der Himmel wechselte von sanftem Gold zu wilden Streifen in Lila und Orange – nicht so übertrieben wie auf Postkarten, sondern eher wie ein zarter Aquarellanstrich. Ich erinnere mich, wie klein Dublin von hier draußen wirkte, nur eine Reihe von Lichtern, die beim Zurückgleiten zum Howth-Leuchtturm langsam aufflackerten. Jemand reichte eine Flasche herum (keine Ahnung, was drin war) und lachte, als ich bei der Brise fröstelte. An diesen Ausblick denke ich manchmal, wenn ich im Stadtverkehr feststecke.
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