Du probierst irischen Whiskey direkt vor Ort, lachst mit Einheimischen beim Spaziergang durchs Dublin Whiskey Triangle, überspringst Warteschlangen im Guinness Storehouse für ein frisches Pint im Gravity Bar und mixt bei einem Cocktail-Workshop selbst mit – alles begleitet von einem Guide, der die Stadt wie seine Westentasche kennt. Wer echte Geschichten und Geschmackserlebnisse sucht, wird diesen Tag nicht vergessen.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten, aber öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, es gibt mehrere Stopps und Fußwege; bequeme Schuhe sind empfehlenswert.
Ja, der Eintritt ohne Anstehen ist sowohl für Roe & Co Distillery als auch für das Guinness Storehouse enthalten.
Ein Mittagessen ist nicht vorgesehen; dafür sind Getränke und Verkostungen inklusive.
Die Tour ist für Kinder unter 13 Jahren nicht geeignet; Personen unter 18 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden und dürfen keinen Alkohol trinken.
Du bekommst volle Proben von Roe & Co Whiskey, einen Whiskey-Cocktail und ein kostenloses Guinness-Pint im Gravity Bar.
Ja, es gibt Gehstrecken über Kopfsteinpflaster und Treppen; eine moderate Fitness ist empfehlenswert.
Die Tour wird von einem erfahrenen, englischsprachigen Guide aus Dublin geleitet, der sich bestens mit Kultur und Geschichte auskennt.
Dein Tag beinhaltet Tickets ohne Anstehen für Roe & Co Distillery und Guinness Storehouse, volle Proben von Roe & Co Whiskey plus einen selbstgemachten Cocktail im Workshop, geführte Spaziergänge durch Dublins historisches Whiskey Triangle mit vielen Geschichten, und dein frisches Pint hoch über der Stadt im Gravity Bar, bevor du auf eigene Faust zurück in die Stadt gehst.
Li grinste schon, als wir uns vor der Roe & Co Distillery trafen – gerade hatte unser Guide Ciarán ihr das irische Wort für Whiskey beigebracht („uisce beatha“). Ich versuchte es auch (und habe es wohl gründlich verhauen), aber er lachte nur und reichte uns die erste Kostprobe. Die Destillerie riecht noch immer leicht nach Malz und etwas Süßem, als würden die Wände jede Charge bewahren. Ciarán kannte fast jeden hier beim Namen; er winkte jemandem hinter der Bar zu, der mit dieser entspannten Dublin-Wärme zurückwinkte.
Wir schlenderten durch das alte Power House, wo das Fensterlicht sanft und grau einfiel. Das Whiskey-Dreieck zu durchqueren fühlt sich an, als wäre man Teil einer langen Geschichte – Kopfsteinpflaster unter den Füßen, etwas uneben, also am besten feste Schuhe anziehen. Vor dem Brazen Head, angeblich Irlands ältestem Pub, machten wir Halt für Fotos. Ein Einheimischer mit Schiebermütze gab uns ungefragt Tipps und scherzte, dass Touristen sich oft „auf der Jagd nach Geistern“ verlaufen – ob er dabei Gespenster oder Whiskey meinte, blieb offen.
Der Höhepunkt war das Guinness Storehouse – hier durften wir die Schlange überspringen, was wirklich eine Erleichterung ist, denn es wird voll. Im Inneren, unten in der riesigen Glaskuppel, die wie ein Pint geformt ist (so beeindruckend hatte ich es nicht erwartet), zeigte Ciarán uns den 9.000-Jahres-Pachtvertrag von Arthur Guinness. Trotz des Trubels wirkte alles irgendwie persönlich, vielleicht durch die Geschichten unseres Guides über seinen Großvater, der hier einst arbeitete. Das frische Pint im Gravity Bar mit Blick über ganz Dublin zu genießen – daran denke ich noch heute, wenn ich zuhause eine Guinness-Dose sehe.
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