Du fährst mit einem lokalen Fahrer aus Ubud, der das Tempo bestimmt – Tempel, Reisterrassen, Wasserfälle oder Märkte sind alle möglich. Freu dich auf lockere Gespräche, flexible Stopps und kleine Momente wie das Teilen von Früchten oder das Kennenlernen täglicher Rituale. Hier geht es nicht ums Hetzen, sondern darum, Balis Rhythmus mit einem Insider zu erleben.
Der private Fahrer steht dir 8–10 Stunden für eine Ganztagestour zur Verfügung.
Ja, die Abholung und Rückfahrt sind für Hotels in Ubud, Sanur und Benoa Hafen inklusive.
Ja, du kannst deine Route mit dem Fahrer vor Ort individuell abstimmen – Tempel, Wasserfälle, Märkte und mehr.
Nein, die Eintrittspreise an den Sehenswürdigkeiten sind nicht im privaten Fahrpreis enthalten.
Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Die Tour wird nicht empfohlen für Reisende mit Rückenproblemen, Schwangere oder Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ja, dein privater Fahrer spricht Englisch und begleitet dich den ganzen Tag.
Nein, Frauen während der Menstruation ist der Zugang zu bestimmten Tempeln und heiligen Quellen nicht erlaubt.
Dein Tag beinhaltet flexible private Fahrt mit klimatisiertem Fahrzeug und einem englischsprachigen einheimischen Fahrer-Guide. Abholung und Rückfahrt sind für Hotels in Ubud sowie Sanur und Benoa Hafen inklusive. Alle Benzin- und Parkgebühren sind abgedeckt, sodass du entspannt in deinem eigenen Tempo entdecken kannst – mit viel Raum für spontane Stopps unterwegs.
„Hier muss man sich nicht hetzen“, sagte unser Fahrer Wayan, als wir am Monkey Forest in Ubud anhielten. Er hatte recht – es war genau so ein Tag, an dem keiner auf die Uhr schaut, nicht mal er. Die Luft roch leicht nach Nelkenzigaretten und Frangipani, und ich schwöre, bei jeder Pause lachte irgendwo jemand oder rief auf Balinesisch. Wayan fragte, ob wir zuerst den Tirta Empul Tempel sehen oder direkt zu den Tegallalang Reisterrassen fahren wollten. Ich zögerte (Entscheidungen sind nicht meine Stärke), doch er grinste nur und meinte: „Wir schaffen beides – heute ist euer Tag.“
Die Fahrt zwischen den Stopps war ein kleines Abenteuer für sich. Mal beschlugen die Fenster von der Feuchtigkeit, mal wehte uns der Duft von Räucherstäbchen von einem Straßenschrein entgegen. Ich versuchte, mich auf Bahasa Indonesia mit einem „Danke“ zu bedanken – Wayan nickte freundlich, aber ich merkte, dass meine Aussprache nicht ganz stimmte (gelacht hat er trotzdem nicht). Am Gunung Kawi Tempel erklärte er, wie die Einheimischen bei Sonnenaufgang Opfergaben hinterlassen; danach fiel mir auf, wie viele kleine geflochtene Körbchen überall lagen. Wir schlenderten auch durch das Dorf Penglipuran, wo uns eine alte Frau in ihren Hof winkte, nur um ihren Hund zu zeigen – sie sprach kein Englisch, aber das spielte keine Rolle.
Ich denke noch oft an die Mittagspause bei Kintamani zurück – einfach gebratene Nudeln und süßer Tee, aber der Blick auf den Mount Batur war verschwommen und perfekt. Wenn du einen Wasserfall auslassen oder einen Markt besuchen möchtest, ist Wayan total entspannt. Das Einzige, worauf er bestand, war, dass wir an einem Straßenstand Schlangenfrucht probieren – schmeckt besser, als es klingt. Am Nachmittag verlor ich den Überblick, welcher Tempel welcher war – nicht, weil sie langweilig wären, sondern weil alles in diesen entspannten Bali-Rhythmus überging: Sonnenlicht, das durch Palmenblätter flackert, Motorräder, die an Schreinen vorbeirauschen, und wir, die einfach von Ort zu Ort treiben.
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