Erlebe Ubud hautnah – von traditionellen Häusern über den Affenwald bis zum spirituellen Ritual im Tirta Empul Tempel. Entdecke die Reisterrassen, triff freche Makaken und genieße den erfrischenden Tegenungan Wasserfall. Inklusive Abholung und Mittagessen mit Aussicht, die lange nachklingt.
Ja, die Abholung vom Hotel ist im Tourpreis enthalten.
Nein, Sarongs werden den Besuchern vor Ort gestellt.
Ja, das Mittagessen im D'Alas Warung mit Blick auf die Reisterrassen ist inklusive.
Ja, alle Eintrittsgebühren und Steuern sind in der Buchung enthalten.
Die Tour dauert in der Regel den ganzen Tag mit mehreren Stopps und Mittagessen.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können genutzt werden.
Ja, laut Angaben ist die Tour rollstuhlgerecht.
Ja, ein englischsprachiger Fahrer/Guide begleitet dich während der gesamten Tour.
Dein Tag startet mit der Abholung im privaten, klimatisierten Fahrzeug, alle Eintrittsgelder inklusive – vom Sacred Monkey Forest bis zum Tirta Empul Tempel. Dazu gibt’s ein traditionelles balinesisches Mittagessen im D’Alas Warung mit Dschungelblick, Wasserflaschen unterwegs und die Begleitung eines englischsprachigen Einheimischen, der jeden versteckten Weg in Ubud kennt, bevor er dich wieder sicher zum Hotel bringt.
Das Erste, was mir in Ubud auffiel, war der Duft – Räucherstäbchen und feuchte Erde, süßlich und zugleich würzig. Unser Fahrer Wayan grinste, als er uns direkt am Hotel abholte. Er scherzte über den Verkehr („Bali-Zeit ist eben anders!“) und schon ging es los zu einem balinesischen Haus. Dass mir dort jemand’s Großmutter eine Tasse Ingwertee reichte, hatte ich nicht erwartet, aber da saß sie, strahlend mit voller Zähne. Die Wände waren aus rauem Stein, Hühner liefen frei herum, als gehörten sie zum Hof. Wayan erklärte, dass jeder Hausbereich eine Bedeutung hat – ehrlich gesagt verlor ich irgendwann den Faden, aber es fühlte sich respektvoll an, einfach zuzuhören.
Dann stand der Heilige Affenwald auf dem Programm. Überall waren Makaken – einer sprang sogar auf den Rucksack eines anderen Touristen (zum Glück nicht auf meinen). Es war laut: Affen kreischten, Besucher quietschten, Vögel zwitscherten über uns. Nach Wayans Warnung („Die lieben alles, was glänzt“) hielt ich meine Sonnenbrille fest. Unter den Bäumen roch es moosig, irgendwo plätscherte Wasser, aber man sah es nie direkt.
Als Nächstes besuchten wir die Reisterrassen von Tegalalang. Fast unwirklich sahen die grünen Stufen aus, die sich an die Hügel schmiegten. Wir probierten die Dschungel-Schaukel aus (ich schrie lauter als geplant) und setzten uns dann zum Mittagessen ins D’Alas Warung mit Blick über die Felder. Der Reis war klebrig und hatte einen leicht rauchigen Geschmack – vielleicht lag das auch an meinen Händen, die noch nach Räucherstäbchen rochen. Hier nahm sich niemand Zeitdruck – nur das Zirpen der Zikaden und der Wind in den Palmen begleiteten uns.
Nach dem Essen fuhren wir zum Tirta Empul Tempel für das spirituelle Reinigungsritual. Wayan zeigte uns, wie man den Sarong richtig bindet (meiner rutschte ständig). Das Wasser war so kalt, dass ich kurz schlucken musste, und neben uns beteten Einheimische still vor sich hin; es fühlte sich ernst, aber nicht schwer an – eher wie eine Einladung zu etwas Altem und Sanftem. Letzte Station: Tegenungan Wasserfall. Man hört ihn schon, bevor man ihn sieht – ein tiefes Rauschen hinter dichten Blättern. Wenn man dann näherkommt, spritzt einem der feine Nebel ins Gesicht und für ein paar Minuten fühlt sich alles erfrischt und leichter an. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn es zuhause mal wieder zu laut wird.
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