Deine private Halbtagestour in Ubud startet mit verspielten Affen im Wald, führt durch königliche Höfe im Ubud Palast, entlang der gestuften Reisterrassen von Tegalalang und endet mit der erfrischenden Gischt des Tegenungan Wasserfalls. Mit lokalen Geschichten an jedem Halt, inklusive Abholung und Mittagessen, bekommst du Einblicke in den Alltag, die lange nachklingen.
Die private Halbtagestour dauert je nach Verkehr und Aufenthaltsdauer an den Stationen etwa 5-6 Stunden.
Ja, Abholung und Rückfahrt von deinem Hotel oder deiner Villa in Ubud (und Umgebung) sind inklusive.
Bei Buchung der All-inclusive-Option sind die Eintrittskarten enthalten; sonst fallen sie extra an.
Ein gepflegter, legerer Kleidungsstil wird empfohlen; bequeme Schuhe sind für die Spaziergänge in Tegalalang hilfreich.
Mittagessen ist inklusive, wenn du das All-inclusive-Paket wählst; vegetarische Optionen sind auf Voranmeldung möglich.
Ja, Babys unter 2 Jahren nehmen kostenlos teil.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet, aber nicht empfohlen für Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen.
Dein Fahrer fungiert während der gesamten Tour auch als englischsprachiger Guide.
Dein Tag beinhaltet private Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Villa in Ubud und Umgebung, alle Eintrittsgelder bei Buchung des All-inclusive-Pakets, ein klimatisiertes Fahrzeug nur für deine Gruppe (kein Teilen) sowie Mittagessen in einem lokalen Restaurant mit Blick auf die Tegalalang Reisterrassen, bevor es gemeinsam zurückgeht.
Ketut wartete schon vor unserem Hotel in Ubud – er lächelte und reichte uns eine Flasche Wasser, noch bevor wir ins Auto stiegen. Unser erster Stopp war das Sacred Monkey Forest Sanctuary, von dem ich gehört hatte, aber nicht erwartet hätte, dass es so lebendig zugeht. Kaum waren wir drin, schnappte sich ein kleiner grauer Makake meine Sonnenbrille (am besten gar nicht erst auf den Kopf setzen, glaub mir). Ketut lachte und erzählte mir den balinesischen Namen der Affen – ich versuchte es nachzusprechen und scheiterte kläglich. Die Luft roch nach feuchter Erde und Räucherstäbchen von einem kleinen Schrein in der Nähe. Es fühlte sich an, als würde der Wald atmen.
Danach fuhren wir nur ein paar Minuten zum Ubud Palast. Kinder spielten im Innenhof, ihr Lachen hallte von den alten Steinmauern wider. Unser Guide zeigte uns Schnitzereien am Tor, die ich sonst übersehen hätte – jede erzählt eine Geschichte aus der balinesischen Mythologie. Ehrlich gesagt, wurde ich von einer Frau abgelenkt, die Blumenopfer auf den Stufen arrangierte; ihre Hände bewegten sich schnell, aber ganz sanft. Wir schlenderten eine Weile herum, sprachen kaum und ließen die Atmosphäre einfach auf uns wirken.
Die Fahrt zu den Tegalalang Reisterrassen dauerte länger als gedacht – etwa 25 Minuten. Aber als wir ankamen, wow (ich weiß, ich sollte nicht „wow“ sagen, aber… na ja). Die Luft war dort oben kühler, und man hörte das leise Plätschern des Wassers in den Bewässerungskanälen zwischen den Terrassen. Es hat etwas Hypnotisches, all die grünen Schichten unter der Sonne zu sehen. Ketut erzählte stolz, dass Julia Roberts hier für „Eat Pray Love“ gedreht hat. Zum Mittagessen gingen wir in ein kleines Restaurant mit Blick auf die Felder; ich schmecke noch das scharfe Sambal und den frischen Limettensaft.
Letzter Halt: Tegenungan Wasserfall. Man hört ihn, bevor man ihn sieht – dieses tiefe Grollen, das immer lauter wird, je näher man dem Weg zum Wasserfall kommt. Es war nicht überfüllt, nur ein paar Einheimische schwammen unten im Becken. Ich tauchte meine Füße ins kalte Wasser und sah, wie das Sonnenlicht durch die Palmblätter über uns tanzte. Auf dem Rückweg zeigte Ketut uns vom Auto aus das Dorf Celuk und den Batuan Tempel – wir hielten nicht an, aber er erzählte von den Goldschmieden und den Tempelfesten dort. Das hat sich irgendwie eingebrannt.
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