Du erlebst das Herz von Ubud: tosende Wasserfälle zu Füßen, neugierige Affen im Wald, ein Mittagessen in einer lokalen Garküche mit Geschichten vom Guide, endlose Reisterrassen und zum Abschluss die heiligen Quellen von Tirta Empul. Nicht immer perfekt oder vorhersehbar – genau das macht den Tag unvergesslich.
Die Tour dauert etwa 10 Stunden von Abholung bis Rückfahrt.
Ja, Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Ubud sind inklusive.
Die Eintrittsgelder sind enthalten, wenn du die Private oder Kleingruppen-Tour mit Eintritt wählst.
Ja, ein authentisches balinesisches Mittagessen ist im Tagesausflug inklusive.
Ja, auch Alleinreisende können sich der Kleingruppe anschließen.
Du besuchst Tegenungan Wasserfall, Monkey Forest, Tegalalang Reisterrassen, Tirta Empul Tempel und den Ubud Kunstmarkt.
Ja, ein englischsprachiger einheimischer Guide begleitet die Gruppe den ganzen Tag.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet, aber nicht empfehlenswert bei Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel in einem klimatisierten Fahrzeug, begleitet von einem englischsprachigen Guide, der dich zu allen Stationen führt – vom Tegenungan Wasserfall über den Monkey Forest bis zu den Tegalalang Reisterrassen. Eintrittsgelder sind inklusive (wenn ausgewählt), außerdem gibt es Trinkwasser, Versicherung während der Tour und ein traditionelles balinesisches Mittagessen, bevor es am Abend zurückgeht.
Ich dachte, wir wären früh genug in Ubud losgefahren, doch unser Fahrer Wayan lachte nur, als wir vor dem Tegenungan-Wasserfall in einem Scooter-Korso steckenblieben. „Zeremonientag“, sagte er, und ehrlich gesagt störte mich das gar nicht. Die Luft roch nach feuchten Blättern und Räucherstäbchen. Als wir endlich am Wasserfall ankamen, war das Rauschen viel lauter als erwartet – wie hunderte Duschen auf einmal. Meine Schuhe waren sofort nass (hätte besser Sandalen anziehen sollen), aber das störte hier niemanden. Ein Junge planschte seinen Vater nass, und alle grinsten uns an, als wären wir Teil eines gemeinsamen Scherzes.
Als Nächstes stand der Monkey Forest auf dem Programm – wenn dich ein Affe zum Snack anstarrt, ist das schon ein Erlebnis. Unser Guide Komang warnte uns, nichts Glänzendes sichtbar zu tragen, und er meinte es ernst. Ein kleiner Affe versuchte sogar, meinen Rucksack zu öffnen (ich schwöre, er hat mir zugezwinkert). Der Ort wirkt irgendwie uralt – Wurzeln ranken sich um Steinstatuen, überall Moos. Es ist voll, aber entspannt; man hört Lachen, balinesische Grüße und Affengeplapper. Danach gab’s Mittagessen – Nasi Campur und süßen Eistee in einer kleinen Garküche am Straßenrand, wo Komang jeden kannte. Während wir aßen, erzählte er von den Tempelritualen seiner Großmutter. An dieses Gespräch denke ich oft zurück.
Die Reisterrassen von Tegalalang sahen fast zu grün aus, um echt zu sein – Schicht um Schicht, mit Bauern, die von unten winkten. Auf den schmalen Pfaden spürt man die weiche Erde unter den Füßen, selbst durch die noch feuchten Schuhe. Wir liefen eine Weile schweigend, lauschten den Vögeln und ließen die Sonne unsere Kleidung trocknen.
Zum Schluss besuchten wir den Tirta Empul Tempel – die heilige Quelle, an der sich die Einheimischen reinigen. Dort fand gerade eine Zeremonie statt, also hielten wir uns im Hintergrund und sahen zu, wie die Menschen einzeln ins Wasser traten. Der Duft von Frangipani-Blüten wehte vorbei, und ich ertappte mich dabei, wie ich leise flüsterte – es fühlte sich einfach richtig an.

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