Erkunde Ubuds Monkey Forest mit verspielten Makaken, wandere über matschige Pfade oberhalb endloser Reisterrassen und betrete barfuß alte balinesische Tempel – alles mit einem lokalen Guide, der unterwegs Geschichten erzählt. Ein Tag, der lange nachklingt.
Wir kamen in Ubud an, genau als die Luft vom Duft des Räucherstäbchens und diesem besonderen Grün nach Regen erfüllt war. Unser Fahrer Wayan machte schon einen Scherz über den Verkehr („Bali-Zeit!“, sagte er lachend und zuckte mit den Schultern). Erster Halt war der Monkey Forest. Ich gebe zu, ich war etwas nervös – die Affen haben diesen durchdringenden Blick – aber sie waren größtenteils damit beschäftigt, sich gegenseitig zu jagen oder an Früchten zu knabbern. Einer setzte sich neben mich auf eine Steinmauer, so nah, dass ich seine winzigen Hände sehen konnte. Es ist seltsam friedlich dort, trotz des ständigen Affengeplappers, das unter den Bäumen widerhallt.
Danach fuhren wir an kleinen Schreinen vorbei, die zwischen Reisfeldern und Häusern versteckt lagen, wo Menschen von ihren Veranden winkten. Wayan erklärte, dass jede Familie ihren eigenen Tempel hat – er zeigte auf einen, der mit leuchtend orangenen Ringelblumen für eine Zeremonie geschmückt war. Die Reisterrassen kamen als nächstes; ich hatte Fotos gesehen, aber live ist es etwas ganz anderes – die Felder ziehen sich endlos grün an grün in die Ferne, und irgendwo unter uns plätscherte leise Wasser. Ein Windhauch trug den Duft von feuchter Erde zu uns. Wir gingen einen matschigen Pfad entlang (ich bin fast ausgerutscht – Wayan lachte und bot mir seinen Arm an), und ehrlich gesagt denke ich noch oft an diesen Ausblick, wenn es zuhause mal wieder laut wird.
Zum Schluss landeten wir an einem balinesischen Hindu-Tempel – barfuß auf kühlem Stein, Rauch von Räucherstäbchen kringelte sich um geschnitzte Drachen. Wayan zeigte uns, wie man den Sarong richtig bindet (ich hatte ihn am Anfang verkehrt herum) und erzählte Geschichten von den Göttern, deren Statuen uns aus jeder Ecke beobachteten. Meine Kleidung klebte inzwischen am Rücken, aber das war mir egal; es fühlte sich an, als wären wir für einen Moment in eine ganz andere Welt getreten. Auf der Rückfahrt herrschte Ruhe, nur das Summen von Rollern und das Krähen eines Hahns irgendwo am Straßenrand begleiteten uns.
Ja, die Abholung vom Hotel ist mit privatem Fahrer inklusive.
Du besuchst den Monkey Forest in Ubud, Reisterrassen, Wasserfälle und balinesische Hindu-Tempel.
Die Tour deckt alle Parkgebühren ab, Eintrittsgelder werden nicht explizit erwähnt.
Ja, für diese Tour ist Wasser in Flaschen inklusive.
Babys können im Kinderwagen mitfahren oder auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Nein, für Personen mit Rückenverletzungen wird die Tour nicht empfohlen.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, erfordert aber etwas Laufen auf unebenen Wegen.
Dein Tag beinhaltet die private Abholung im klimatisierten Fahrzeug, Wasserflaschen zum Erfrischen beim Erkunden des Monkey Forest und der Reisterrassen sowie alle Parkgebühren – alles organisiert von deinem lokalen Guide, damit du dich voll auf die Erlebnisse konzentrieren kannst.
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