Dein Surfkurs in Kuta startet mit freundlichen Einheimischen, die jede Strömung und jeden Trick dieser Wellen kennen. Du bekommst praktisches Coaching direkt am Strand, bevor du ins Wasser paddelst – und jede Menge Spaß beim Hinfallen (passiert einfach!). Komplettes Equipment ist dabei und zwischen den Sessions gibt’s Pausen, um die Atmosphäre zu genießen oder sich mit anderen Surfern auszutauschen.
Wir schlenderten über den warmen Sand am Kuta Beach, die Bretter unter dem Arm, die Sonne stand schon hoch, aber noch nicht zu heiß. Unser Lehrer Wayan grinste bei meinem nervösen Blick – das hatte er schon tausendmal gesehen. Zuerst gab’s eine kurze Sicherheitsansage (ehrlich gesagt, ich hab nur halb zugehört, weil ich ständig die Wellen beobachtet habe), dann zeigte er uns, wie man direkt am Strand auf dem Board aufsteht. Mein erster Versuch? Sagen wir mal, ich bin voll auf die Nase gefallen und Wayan musste sich vor Lachen hinsetzen.
Im Wasser wurde alles lauter und lebendiger – das Platschen der Wellen am Board, Rufe von anderen Anfängern, die ihr Glück versuchten. Der Surfkurs fühlte sich anfangs wie Chaos an, aber Wayan rief immer wieder ermutigende Worte durchs Rauschen („Knie beugen! Nicht auf die Füße schauen!“). Als ich es schließlich schaffte, ein paar Sekunden zu stehen, machte es Klick – plötzlich verstand ich, warum alle so süchtig danach sind. Das Salz brannte in den Augen, die Arme taten vom Paddeln weh, aber das war egal; ich dachte nur: „Noch mal!“
Nach etwa 45 Minuten zogen wir uns ans Ufer zurück für eine kurze Pause (das Wasser aus der Flasche schmeckte gerade besser als jeder Cocktail). Rundherum waren andere Gruppen – Kinder, die kichernd ins Wasser fielen, ein älteres Paar, das sich nach ein paar kleinen Wellen abklatschte. Wir tauschten Geschichten und Tipps aus, bevor es zurück ins Wasser ging. Die Gezeiten hatten sich gerade genug gedreht, um es spannender zu machen; ich fiel zwar öfter hin, aber das störte mich nicht mehr. Am Ende des Kuta-Surfkurses war ich müde, salzig und irgendwie stolz – auch wenn mein Aufstehen eher wie ein Froschsprung aussah als elegant. Ich denke noch oft an diese erste wackelige Fahrt zurück.
Der Kurs dauert etwa 2 Stunden, inklusive Theorie, Übung am Strand, zwei Wassersessions und einer kurzen Pause.
Ja, für jeden Teilnehmer sind Surfboard und Rashguard dabei.
Du bekommst während des Kurses eine 500ml Wasserflasche pro Person.
Nein, der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.
Erfahrene Einheimische, die auch als Rettungsschwimmer qualifiziert sind, unterrichten dich.
Du brauchst nur dich selbst und gute Laune; die Ausrüstung ist komplett gestellt.
Die Kurse sind direkt am Kuta Beach auf Bali.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; du triffst dich direkt am Strand.
Dein Tag beinhaltet die komplette Surfausrüstung – ein passendes Board und einen Rashguard – sowie eine Flasche Wasser für zwischendurch. Lokale Lehrer kümmern sich um Sicherheitseinweisungen und geben Tipps am Strand und im Wasser, bevor ihr gemeinsam zum Surfshop zurückkehrt.
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